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Dieses Thema hat 7 Antworten
und wurde 459 mal aufgerufen
 Texte aller Art, Gedichte, Lyrik, Kurzgeschichten, Altbeiträge
Yannickzühlke Offline



Beiträge: 1

26.03.2012 19:43
RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

Es war ein verregneter Tag und Justin sah's in der Klasse. Er schaute dem Regn zu wer alles nass machte, er schaute zu wie Menschen mit den Händen über dem Kopf versuchten nicht nass zu werden und er sah sogar wie eine ältere Dame von einem Truck nass gespritzt wurde. Das einzige was er nicht sah, war das sein Lehrer Mr.Blue neben ihn getretten war. Er klatschte das Lineal auf Justin's Tisch. Er erschrak und blickte dem Lehrer völlig endgeistert ins Gesicht. "Jack, wie oft habe ich dir gesagt, Schau nicht die ganze Stunde aus dem Fenster, pass auf sonst wirst du die 9 Klasse wieder hohlen müssen!" "Sir, ich heiße Justin", antwortete Justin (Mr. Blue hatte in schon immer Jake genannt, wieso wusste Justin nicht, er wollte einfach glauben, dass Mr. Blue sich den Namen nicht merken konnte. "Wiedersprich mir nicht Jake", schrie Mr.Blue. Die ganze Klasse fing an zu lachen, Justin verstand zuerst garnicht warum, doch dann wurde ihm klar das es wegen ihm war, er war wieder einmal rot geworden, er wurde ständig rot. Sobald etwas passierte das im unangenehm war wurde Justin rot, das war schon im Kindergarten so gewesen, ein weiterer Grund das er ein Ausseiseiter war. Es gab viele unteranderem das seine Eltern am sozialen abgrund lebten, weil sie sich in ihrer Spiel und Trink sucht arm gemacht hatten. Justin sagte nun nichts mehr und der alte Mr.Blue ging nach vorne. "So Leute, die Stunde ist in 1 minute um, packt eure Sachen ihr könnt gehen, alle , aus du Jake!" Er hatte soetwas gehant, war ja klar das Mr.Blue ihn nicht einfach in Ruhe lassen konnte. Als es klingelte verließen alle den Klassen raum. Bis auf Justin. "So,Jake mein Junge, was ist mit dir los? Du bist das ganze Jahr schon körperlich da, aber geistig abwesend. Gibt es irgendetwas das du mir sagen möchtest? Belastet dich irgendetwas? Du kannst mir vertrauen." Justin war versucht im die ganze Geschichte zu erzählen, doch so wirklich war ihm nicht danach zu mute, also sagter er nur :" Wissen sie, sie nennen mich immer Jake, dabei heiße ich Justin. Ich beschäftige mich einfach damit, warum sie das tun." "Nun mein Junge", sagte er, wobei er sich anhörte wie ein Großvater, " Es ist einfach so dass ", er überlegte Kurz , "Das am anfang des Jahres mein Enkel gestorben ist und nun, er hieß Jake. Das seltsame an der ganzen Sache ist, ich erkenne ihn in dir wieder!" Justin fröstelte innerlich, der alte Mann machte ihm angst. "Sir, das finde ich", Justin überlegte ob er es ihm wirklich sagen sollte kam dann aber zu dem endschluss das irgendwann sowieso die Wahrheit gesagt werden musste. "etwas gruselig, aber gut. Ich wäre ihnen nur wirklich dankbar wenn sie mich in Zukunft Justin nennen würden." "Ja, ich werde es versuchen,Justin!" Es war das erste mal seit Justin Mr. Blue kannte das er ihn Justin genannt hatte. "Mr. Blue ich muss nach hause, meine Mum wartet dort auf mich." "Ja,Justin geh nur." Als er ging war es, als wenn der alte Mann noch etwas murmeln würde, doch Justin wollte sich nicht nocheinmal umdrehen, es war ihm schon unheimlich genug mit dem toten Enkel seines Englisch-und Klassenlehrers verglichen zu werden. Er hatte auch irgendwie das Gefühl, das Mr. Blue nicht ganz die Wahrheit gesagt hatte, konnte es sein das mehr dahinter steckte, als Mr. Blue gesagt hatte? Justin wurde jäh aus seinen Gedanken gerissten als er mit Isabel, seiner Freundin, zusammen stieß. "Hey pass doch auf, nochmal und ich hohle meinen Freund! Er ist breit und stark und er.." "Izzy, ich bins Justin!" Jetzt war es nicht Justin der Rot wurde sondern Isabel. "Oh, hey Schatz", sie küsste ihn rasch und fing an zu lachen. "Wieso lachst du?", fragte er. "Ach weil ich gerade an dich gedacht hab und da kommst du dann um die ecke." Jetzt wurde Justin rot. "Du bist wirklich süß.", sagt er. Sie küsste ihn nocheinmal und meinte :"So Hase, ich muss jetzt los Cheerleader Training." "Ja kein Problem bis später.“ Antwortete er schon wieder ganz in Gedanken an das was Mr. Blue ihm gesagt hatte. Justin ging weiter und als er die Tür öffnete hatte er auch schon vergessen, dass es draußen regnete. Er überlegte wieder in die Schule zu gehen, doch da bestand die möglichkeit, Mr. Blue über den weg zu laufen, (dass erlebniss musste ihn mehr geschockt haben als er sich eingestehen wollte, früher war das nie ein Problem gewesen) als hieß es, raus in den regen und ab nach hause. Als er ein drittel des weges hinter sich gebracht hatte, viel ihm ein, dass er gar nicht nach hause konnte, seine Eltern waren da, das hieß er konnte schon, doch er wollte nicht.„Sie sind bestimt wieder betrunken.“,dachte er, „Was soll ich machen? Im regen stehen bleiben?“ Zu Isabel könnte er nicht, die war ja beim Training. Er dachte weiter nach, blieb dabei aber stehen und spürte das erste Mal wie nass er wirklich war. Seine Anziehsachen, waren nass bis auf die Unterwäsche und er fühlte sich wie ein begossener Pudel. Plötlich rief jemand : „Justin,Justin!“ es war Tim, sein bester Freund. „Justin, was zu Hölle tust du draußen alleine im Regen?“ „Nun, wie du siehste“, sagte Justin, „Gehe ich gerade nach hause“. Tim lachte. Sie fingen beide an zu lachen. „Weißt du mein Freund, wenn ich dich nicht hätte..“, meinte Justin. „Was ist passiert Mann?“ fragte Tim; Denn er wusste das etwas nicht stimmen konnte wenn Justin alleine durch den Regen nach hause ging, den Justin ging fast nie nach hause. „ Ja pass auf, es ist so dass Mr. Blue mir gerade etwas seltsames erzählt hat, als ihr alle gegangen seit und ich bleiben musste. Er meinte, dass sein Enkel früh gestorben sei und er mich deswegen immer Jake nennt.“ „Wie er nennt dich Jake, weil sein Enkel gestorben ist, dass kapier ich nicht!“ „Nein, er nennt mich immer Jake weil ich ihn an seinen Enkel erinnere. Danach hat er mich gefragt warum ich immer so abwesend sei und so was.“ „Ja und was hast du da gesagt?“ „Ich hab gesagt, dass das ist weil er mich immer Jake nennt.“ „Das hat er dir geglaubt?“ „Ich denke schon, sonst hätte er mich sicherlich nicht einfach so gehen lassen.“ „Nagut, los Justin lass uns zu mir gehen und ein bisschen Fußball auf der Xbox spielen.“ „Gute idee,alter.“
Sie saßen zu 2 in Tim’s Zimmer und spielten Fifa, Justin, der sich inzwischen Sachen von Tim angezogen hatte, Tanzte gerade durch das Zimmer, weil er ein Tor geschossen hatte, also Tim’s Mutter rein kam und lachend fragte : „Justin, was ist den mit dir los?“ „Ich bin einfach gut, yeah!“ rief er lachend. Er wusste nicht das Tim weiter spielte und nun ebenfalls ein Tor machte. Er tat es nun Justin gleich und hüfpte mit ihm Synkron durchs Zimmer. „Alter, wieso freust du dich denn jetzt so?“ „Toooooooooooooooor,Tooooooooooooooooor!“, rief Tim. „Ihr 2 benehmt euch ja wirklich wie Menschen die in 1-2 Monaten 16 werden.“ Lachte Tims Mutter. Plötzlich hörten sie einen lauten Knall. „Was zur Hölle war das?“Tim sprach aus was alle dachten, doch bevor jemand auch nur irgendwas sagen konnt, bebte der Boden, Bilder vielen von der Wand, Schränke kippten um. Plötzlich ein weiterer Knall, eine Explosion. Schwärze.
Als Justin aufwachte lag er in einem Krankenhause, soviel konnte er sagen oder was es kein Krankenhause? Er wusste nicht was er denken sollte, was er sagen sollte oder ob er es überhaupt konnte. Sogar denken viel ihm schwer, er konnte nicht sagen wie er hierher gekommen war. Er konnte nicht sagen was vorher passiert war, er konnte nichts sagen, sich nicht Bewegen. Er erschrack als er den Arzt oder eine Schwester neben sich spürte, zuweit das er ihn oder sie mit augenbewegung alleine sehen konnte. Sie oder er schien nicht zu sehen das Justin wach war oder es interessierte sie oder ihn nicht. Sie oder er schaute auf sein Krankenblatt, legte es zurück und kam jetzt auf ihn zu. Er konnte sehen das es eine Frau in den 30gern war. Jetzt sah sie auch das Justin wach war. „Alles Klar soweit?“ Justin wollte antworten brachte aber nur ein „Mhm.“ Heraus. „Lass mich raten, du willst wissen was passiert ist richtig?“ „Mhm“ „Na gut, was genau passiert ist wissen wir auch nicht, es heißt wohl wir seien angegriffen worden, nur will uns niemand sagen von wem oder WAS wir angegriffen wurden. Es hat aufjedenfall dein Viertel bzw. das Viertel in dem du dich aufgehalten hast zuerst und am übelsten erwischt, du kannst von Glück sagen, dass du so weit aussen warst, denn im Zentrum sind mehrere kleine Atomsprenköpfe eingeschlagen.“ „Das waren also die Knalls und das Beben und die Druckwelle waren nachwirkungen.“ Schluss Folgerte Justin in Gedanken. „Die liegst auf der Quarantäne Station, da bei Nuklearwaffen Radioaktivität freigesetzt wird und die einen Menschen verstrahlt. Bevor du fragst du kannst dich nicht bewegen, weil die Ärzte dir ein Starkes Betäubungsmittel gegeben haben.“ Justin bekam Panik, was sollte er tun? Was konnte er tun? Er spürte einen kurzen Schmerz und schmeckte etwas chemisches, dann nurnoch Schwärze.
Erneut erwachte er, dieses mal konnte er sich bewegen, doch in dem Krankenhaus war er nicht mehr.Er lag zwar noch in einem Bett, aber nicht mehr im Krankenhaus. Er stand auf und ging ans Fenster, durch das rotes Licht viel. Als er raus schaute, stockte ihm der Atem. Wo zur Hölle war er? Und ja, zur Hölle war wohl der richtige Begriff, denn der Himmel über ihm flackerte glutrot, vor ihm nicht einmal 100m entfernt brannte ein Haus. "Mach dir keine Sorgen, dir kann nichts passieren.", sagte eine weibliche Stimme hinter ihm. Justin erschrack so sehr, das er hinfiel. "We...We...Wer sind sie, wo bin ich ? Was...Was ist hier los?" "Justin, nicht so viele Fragen auf einmal. Wir sind in einem Haus hinter einer Barriere, das heißt, hier kann dir rein garichts passieren. Und was los ist? Tja, es ist wohl so, dass die Russen uns den Krieg erklärt haben und sie jetzt New York angreifen." Justin war so geschockt das er kein Wort herhausbrachte, was hier passiert, passierte zuletzt vor fast 100 Jahren. Aber damals waren es nicht die Russen die verantwortlich waren, damals war es Deutschland unter der Führung von Adlof Hitler. Aber das konnte doch nicht sein? Wie kamen die Russen dazu Amerika anzugreifen? Was war eigentlich los? Plötzlich durchfuhr ihn ein Gedanke :" Meine Eltern? Isabel? Tim? Was war mit ihnen passiert? Es hieß doch, dass die Bombe in seinem Viertel eingeschlagen hatte. Aber was war nun mit den anderen? Lebten sie noch? Ging es ihnen gut?" Die Gedanken schwirrten ihm im Kopf herum und er machte sich riesige Sorgen... auch um seine Eltern, auch wenn sie nicht wirklich viel Zeit mit ihm verbracht hatten. Er dachte auch an seinen Lehrer. Ging es ihm gut? "Wie bin ich aus dem Krankenhaus hierher gekommen?" fragte er die Frau. "Und wer zum Teufel sind sie überhaupt?. Das sind eine der beiden wichtigsten Fragen für ihn im moment. "Ich bin Jenny." antwortete die Frau. " Ich arbeite als Krankenschwester in dem Krankenhaus, wo du lagst und betreue die Menschen dort, die durch den Anschlag verletzt wurden. Ich kann zwar nicht jedem einen Platz bei mir anbieten aber dich hat es schon am schlimmste getroffen, deswegen habe ich dich mitgenommen zu mir nach Hause." Justin war geschockt. Wieso traf es ihm immer am schlimmsten? "Wissen Sie, ob ich Besuch hatte? Meine Freundin oder meine Eltern?" fragte er Jenny. "Ich erinnere mich an ein brünettes Mädchen, sie war sehr schön und fragte nach dir. Da du aber auf der Quarantäne station warst durfte ich sie leider nicht zu dir lassen. Kennst du sie?" fragte Jenny ihn. Das sah Isabel ähnlich. Sie sorgt sich immer so viel um mich und Jenny hatte nicht übertrieben, wunderschön war sie und da bin ich sehr stolz drauf, dachte Justin. "Ja sie ist meine Freundin und heißt Isabel. Wissen sie, wo sie jetzt ist, oder wie es ihr geht und auch meinen Eltern und meinem Besten Freund?" "Stell jetzt nicht so viele Fragen Justin. Du bist noch ziemlich erschöpft und brauchst deine Ruhe. Leg dich wieder ins Bett und schlaf noch etwas, nachher reden wir weiter und dann beantworte ich dir deine Fragen, so gut ich kann," sagte Jenny. Justin tat, wie ihm befohlen und legte sich wieder ins Bett. Ihm plagten noch die Gedanken, wie es allen geht, die er liebt doch über den letzten Gedanken, an seine Freundin Isabel und an seinen besten Freund Tim schlief er endlich ein. Er träumte einen wilden Traum von seinen Eltern, die kamen um ihn zu hohlen, die ihn retten wollten. Aber wovor? Und warum seine Eltern, sie hatten sich noch nie im ihn gekümmert.
Ja der Traum war wirklich wild, doch nicht so wild wie Jenny, sie rannte in Justin's Zimmer packte ihn an den Schultern und rüttelte ihn bis er wach wurde. Verschlafen fragte er :" Was ist denn los?" "Justin du musst aufstehen! Wir müssen hier raus, sie wollen das Haus stürmen!" "Aber wieso?" "Erkläre ich dir später, aber wir müssen jetzt los!" schrie sie. Er mühte sich auf, noch immer im Halbschlaf. Jenny nahm ihn bei der Hand und rannte los, er versuchte so gut es ging mit ihr mit zu halten. Sie rannten die Treppe runter, Justin fühlte sich als würde er gleich fallen, doch er schaffte es noch das Gleichgewicht zu halten. Jenny rammte die Kellertür mit ihrer Schulter auf (soviel Kraft hatte Justin ihr garnicht zugetraut) Im Keller angekommen sah Justin das erste mal wieder auf und er sah, ja er sah nichts! Es war dunkel in dem Keller, so dunkel das er nicht einmal die Hand vor Augen sah. Trotz dieser Dunkelheit konnte Jenny sich orientieren und führte ihn zu einer weiteren Tür, sie führte zu einem Tunnel. Sie rannten hinein und plötzlich hörte Justin einen Knall und russische Rufe. Er bekam Angst und Jenny schien das zu merken: "Justin bleib ruhig, alles wird gut, mach dir keine Sorgen!" Das sagte sie so einfach, über ihnen tobte der Krieg, im Haus aus dem sie kamen waren Russen und wollten sie gefangen nehmen. Eine Frage beschäftige Justin aber noch mehr als die, was die Russen eigentlich wollte. Warum wusste niemand etwas davon? Hatte die Regierung ihnen verschwiegen was passierte? Oder anders gefragt : Was hatte die Regierung eigentlich überhaupt sagen lassen? Seit Simon Jenkins Präsident war ging es Amerika besser als jemals zu vor. Der Konflikt im Irak war beendet, die Wirtschaft ging nach oben. Aber war das alles wahr? Was war eigentlich wahr? Justin spührte langsam die Erschöpfung und er fragte sich wie weit sie wohl noch rennen müssen, als Jenny plötzlich stehen blieb. "Wir sollten in Sicherheit sein." Meinte sie. Sie schnaufte, Justin sah ihr an das auch sie über ihre Grenzen hinaus gegangen war. Sie holte eine Taschenlampe aus ihrer Tasche. Als sie diese anmachte fand sich Justin in einem riesigen Raum wieder. "Jenny, was zur Hölle ist das für ein Raum?"„Das ist ein Zwischenraum, der das Haupthaus von dem Nachbarhaus trennt. Komm einfach mit, da wo wir nun hingehen sind wir erstmal sicher.“ Jenny und Justin gingen von dem Raum aus wieder eine lange Wendeltreppe nach oben und gelangten in einen weiteren Raum. „ Was ist das denn für ein Zimmer,“ fragte Justin. Jenny wusste nicht, was sie sagen sollte. „Das...“ Sie stockte... „ist mein altes Kinderzimmer... hier habe ich sozusagen mein ganzes Leben lang gewohnt, bis meine Eltern gestorben sind. Ich habe sie sehr geliebt und den Tod bis heute nicht verkraftet auch wenn er nicht lange her ist. Das ist auch der Grund, wieso ich Krankenschwester geworden bin. Ich will anderen Menschen helfen, damit ihnen nicht das gleiche Leid wie mir passiert.“ „ Wieso sind sie denn gestorben,“ fragte Justin sie. „ Du musst wissen, mein Vater war durch seine Aktienbörse sehr Reich. Ich will nicht angeben, aber uns fehlte es an nichts. Dann aber rutschte er in diese Verschwörung mit hinein und wurde getötet. Meine Mutter starb vor 3 Jahren bei einem Autounfall. Es fällt mir nicht sehr leicht über die beiden zu reden aber ich befürchte, das sie mich jetzt auch umbringen wollen, weil ich eventuell was Wissen könnte.“ Jenny war den Tränen nahe, genauso wie Justin. Er erinnert sich an seine Kindheit zurück, die wirklich nicht rosig aussah. Aber dennoch war er gerade froh, das seine Eltern noch lebten... wenn sie diesen Anschlag überhaupt überlebt haben. Er wusste es nicht, machte sich aber wieder Sorgen. Jenny schaute in sein Sorgenvolles Gesicht und tat das richtige. Sie war für ihn da und nahm ihn in den Arm. „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Deinen Eltern geht es bestimmt gut, das spüre ich.“ Justin ging es gleich ein bisschen besser und nun schaute er sich in diesem großem Raum um. Neben der Größe des Raumes fiel ihm auch die Einrichtung auf. An den Fenstern hingen weiße lange Gardinen, mit spitze überzogen. Direkt neben dem größtem Fenster stand ein riesiger Schreibtisch, auf dem ein Computer steht. Schulsachen lagen auch dort. Wie alt die wohl sein mögen? Er ging vorsichtig weiter zu dem großen Schrank, der die ganze Wand einnahm und fragte Jenny: „ Was ist denn hier in diesem Schrank drinnen?“ „ Mach ihn doch mal auf und schau hinein, antwortete sie. Justin traute sich zuerst nicht, doch dann gab er sich einen Ruck und öffnete die knarrende Eichentür. Er sah hinein und traute seinen Augen nicht, was er dort sah.Er schrie auf. "Jenny? Was zur Hölle macht dieses Skellet in deinem Schrank?" Jenny lachte, es war das erste mal das Justin sie lachen hörte. Es war keine böses lachen, es war ein Lachen das von Herzen kam, aber es passte hier einfach nicht hin. "Was lachst du? Das ist nicht lustig", Justin zitterte am ganzen Körper. "Justin, beruhig dich, das ist nur Plastikskellet. Das liegt darum um Leute die nichts davon wissen ab zu schrecken. Und wie du siehst klappt es sehr gut." Justin lehnte sich an die Wand und rutschte daran herab :" Jenny, jag mir nie, nie wieder so einen Schrecken ein. Es ist hier schon alles unheimlich genug!". "Ja schon, aber ich zeige dir das ja um dir zu erklären was hier los ist." Sie bückte sich und öffnete ein Fach. Sie zog einen Ordner herraus der aussah als würde er jeden moment ausseinander fallen. Also sie diesen öffnete, kroch eine Spinne heraus und krabbelte weg. "Wie lange wohl schon niemand hier drin gewesen war", fragte sich Justin stumm. Er blickte rüber zu Jenny, die nun mit ernstem Gesicht in dem Ordner blätterte, etwas suchte. "Wo hab ich es denn?", murmelte sie, " Ah, da ist es. Justin guck mal hier. Weißt du wer das ist?" "Klar weiß ich das, dass ist Präsident Jenkins! Aber wer ist der Mann daneben?" "Das ist einer seiner Minister." "Was? Ich dachte immer Jenkins würde alleine regieren." "Was erzählen die euch eigentlich in der Schule? Jede Regierung hat Minister, Jenkins ist ein Diktator, aber kein König, auch wenn er das nur zu gerne wäre, aber dazu später. Also, dass ist seine rechte Hand, Julien Pit, hier siehst du die Beiden an dem Tag, an dem Jenkins Präsident wurde. Und glaub mal nicht das er dies fair geworden ist. Er und Pit, sie haben Wahlurnen gestohlen, Stimmen gefälscht und sonst erdänkliche Dinge getan damit Jenkins Präsident der Verinigten Staaten wird. Also an dem Tag begann all das was du bissehr Mitbekommen hast. Jenkins schwang sich zum Diktator auf, natürlich so, dass niemand das wirklich gemerkt hat. Er sorgte dafür das nur Informationen an die Öffentlichkeit gelangten die Positiv waren, dass weißt du ja selbst. Er hat erzählen lassen das die USA Verträge mit Russland und anderen europäischen Ländern haben, dass der Irakkonflikt vorbei sei und das die USA keine Schulden mehr hätten. Aber das war alles gelogen! Der Irakkonflikt ist schlimmer als jemals zu vor, was mit den Verträgen mit Russland ist hast du selbst gesehen und das Amerika kein Geld hat ist der Grund das die Russen uns angreifen. Sie wissen das Amerika schwach ist, aber weißt du Justin, ich weiß garnicht auf wessen seite ich mich stellen soll. Ich tendiere zu den Russen um Jenkins und Pit zu stürtzen. Aber das wäre gefährlich. Vielleicht stelle ich mich auch auf die Seite der Amerikaner, aber ich weiß einfach nicht was das beste wäre." Justin war baff, all das was Jenny ihm erzählt hatte, konnte das wahr sein? Es musste ja wahr sein, denn er hatte die Ausmaße deutlich gespührt. "Komm Justin, ich mache dir erstmal ein schönes Frühstück, die siehst halb verhungert aus." Justin war dankbar das Jenny das schweigen nach dieser Ansprache brach, war dankbar das er nicht sagen musste das er hunger hatte, war froh sich geborgen fühlen zu können.

So weit bin ich bis jetzt, ich arbeite noch daran.
Ich wünsche mir einfach mal ein Feedback. Bitte nicht Rechtschreibung, einfach nur den Inhalt.

So far.

(NichtTaxiFahrer ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2012 22:02
#2 RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

Zitat
Gepostet von Harald-H

Zitat
Gepostet von Yannickzühlke

Ich wünsche mir einfach mal ein Feedback. Bitte nicht Rechtschreibung, einfach nur den Inhalt.



Hallo,

dazu nur so viel:

ich werde mich nicht zur Rechtschreibung äußern - aber daher auch nicht zum Inhalt!

Warum?

Nach einem Blick auf den gesamten Block Geschriebenes ohne Gliederung, ohne Absätze
- und nach drei Sätzen, deren Inhalt man teilweise erraten musste habe ich aufgehört zu lesen!

Tut mir Leid, ich fühle mich irgendwie verarscht mit diesem, weiter oben zitierten, Zusatz!




An deiner Stelle würde ich mich dringend um die eigene Rechtschreibung kümmern - die ist genauso schauderhaft ...
Und jeder, der deine nachgeplapperten Ratschläge und sonstigen Quark von dir hier liest, fragt sich bestimmt, ob so ein kleiner Gernegroß wie du nicht besser in deinem Taxi bleiben solltest. Da hast du vermutlich ein Navi, das dir das Denken und Lenken abnimmt; bei Schreibanfängern ist es besser, Gefühl und Verständniss anzuwenden - aber das fehlt Grobmotorikern wie dir offenbar ...

Mach weiter so, dann hast du auch dieses Forum an die Wand gefahren.

(Ich erlaube mir mal, drei gleichlautende Postings zu entfernen ...)

[ Editiert von Administrator Arminus am 26.03.12 22:22 ]

Arminus Offline



Beiträge: 400

26.03.2012 23:50
#3 RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

Mit besten Wünschen zurück >>

Zitat
Gepostet von (NichtTaxiFahrer

An deiner Stelle würde ich mich dringend um die eigene Rechtschreibung kümmern - die ist genauso schauderhaft ...



Siehe hier >>

Zitat
Gepostet von (NichtTaxiFahrer


Und jeder, der deine nachgeplapperten Ratschläge und sonstigen Quark von dir hier liest, fragt sich bestimmt, ob so ein kleiner Gernegroß wie du nicht besser in deinem seinem Taxi bleiben solltest sollte. Da hast du vermutlich ein Navi, das dir das Denken und Lenken abnimmt; bei Schreibanfängern ist es besser, Gefühl und Verständniss Verständnis anzuwenden - aber das fehlt Grobmotorikern wie dir offenbar ...

Liebe Grüße vom

Dichter, Denker, Taxi-Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!


Errare humanum est - heißt das nicht, seid menschlich mit den Irren?[/center]

Alex Zeram ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2012 17:45
#4 RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

1 Post ...
1 Frage/Bitte ...
1 Text en bloc ... ohne jeden Gedanken an Leser ... ohne Rücksicht auf literarische Vorgaben ...

Manchmal wünsche ich mir einen Filter für die Beiträge von Neulingen und Gästen.
Und jetzt bin ich selbst nur Gast, weil mir das alles zu seicht geworden ist und ich mir keine Zeit mehr fürs Einloggen nehme.

LG
Alex

Arminus Offline



Beiträge: 400

27.03.2012 21:45
#5 RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

Zitat
Gepostet von Alex Zeram

Und jetzt bin ich selbst nur Gast, weil mir das alles zu seicht geworden ist und ich mir keine Zeit mehr fürs Einloggen nehme.




Schade Alex,

aber schön, dass du ab und an noch mal schaust!

Übrignes, manchmal ist das Seichte hier eine Erholung gegenüber neunmalklugen, überheblichen Schreibanfängern an anderer Stelle, die eigene Fehler nicht akzeptieren und altgedienten Schreibern die Welt erklären wollen ...

Liebe Grüße vom

Dichter, Denker, Taxi-Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!


Errare humanum est - heißt das nicht, seid menschlich mit den Irren?[/center]

Gast ( gelöscht )
Beiträge:

28.03.2012 18:30
#6 RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

Zitat
Gepostet von Arminus
Übrignes, manchmal ist das Seichte hier eine Erholung gegenüber neunmalklugen, überheblichen Schreibanfängern an anderer Stelle, die eigene Fehler nicht akzeptieren und altgedienten Schreibern die Welt erklären wollen ...[/b]



Irgendwo hast Du sicherlich recht ... aber ganz generell: Seichtigkeit ist niemals eine Erholung. Wäre es das, würde man zuvor im Sumpf waten ... und wer tut das denn, wenn er so halbwegs 2 und 2 zusammenzählen kann.
Also ICH nicht.

Und ... ich bin nicht weg ... nur große Pause. Zuerst kommt Schaffen, dann Nebenher. Und wenn das Nebenher sich nicht so attrakiv präseniert, wie es einmal war, dann lässt man es halt ein wenig links liegen.
Kann sich ja wieder ändern.

LG
Alex

Alex Zeram ( gelöscht )
Beiträge:

28.03.2012 18:31
#7 RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

Sorry, hab' vergessen, in das weiße Feld was einzutragen.
Also - der letzte Gast war ich!

Arminus Offline



Beiträge: 400

28.03.2012 20:21
#8 RE: Kurzgeschichte : Justin's Story Antworten

Übrigens, zu unserem Gast "NichtTaxiFahrer" und seinen Ausführungen bezüglich "neuen Schreibern":

... bei Schreibanfängern ist es besser, Gefühl und Verständniss anzuwenden - aber das fehlt Grobmotorikern wie dir offenbar ...

***

Dieser "Schreibanfänger" hat schon fast ein halbes Jahr folgende Seite im Netz stehen, mehrere Kapitel der "Justins Story " und anderes, alles mit der gleichen - sagen wir mal nicht perfekten - Schreibweise ...

http://www.geschichtenliebenlernen.blogspot.de/

Noch etwas zu dieser Einlassung des Yannickzühlke ...

"So weit bin ich bis jetzt, ich arbeite noch daran.
Ich wünsche mir einfach mal ein Feedback. Bitte nicht Rechtschreibung, einfach nur den Inhalt.

So far. "


... mithin eine glatte Lüge, da schon 7 Kapitel seit längerer Zeit im Netz stehen, in den Fehlern deckungsgleich!

Liebe Grüße vom

Dichter, Denker, Taxi-Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!


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