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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 419 mal aufgerufen
 Texte aller Art, Gedichte, Lyrik, Kurzgeschichten, Altbeiträge
thaliaxx ( gelöscht )
Beiträge:

07.01.2014 21:46
RE: Sturzflug, Richtung Glück Antworten

Vorwort
Die Sonne stand schon hoch oben über ---- als die Glocken zum Gebet erklungen. Schnell ging ich runter um meinem Onkel seinen Umhang zu bringen, ich musste lächeln er vergaß ihn ständig. Ich legte ihm seinen Umhang um und winkte ihm zum Abschied. Ich war im so dankbar dafür das er und meine Tante mich bei sich aufgenommen hatten als meine Eltern damals bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen. Ich wuchs zusammen mit meiner Couisine auf, für sie war ich von Anfang an wie eine Schwester und dafür liebte ich sie. Nur meine Tante konnte mich wohl nie als ihre Tochter akzeptieren, Sie konnte mich einfach nicht so lieben wie ihre eigene Tochter, nur ich suchte verzweifelt in ihr eine neue Mutter, ich liebte und verehrte sie doch meine Gefühle wurden einfach nicht erwiedert. Also kümmerte sich mein Onkel um mich er machte mit mir alberne Spiele, sang mit mir Lieder die wir dann aufnahmen weil unsere Stimmen so komisch klangen als wir es wieder abspielten. Das alles ist lange her mittlerweile sind schon fünfzehn Jahre vergangen und aus meiner Schwester und mir sind wohlerzogene hübsche Mädchen geworden, vergewisserte mir mein Onkel immer wieder.
Er spielt jetzt schon länger mit dem Gedanken mich zu verheiraten aber bis jetzt war noch kein junger Mann dabei der seinen Vorstellungen entsprach, vielleicht hatte er seine Ansprüche einfach zu hoch geschraubt oder was ich am ehesten glauben konnte war das er mich einfach nicht aus dem Haus haben wollte und bei dem Gedankten musste ich lächeln.



Einfach mal lesen und sagen was ihr davon haltet.

Arminus Offline



Beiträge: 400

10.01.2014 12:01
#2 RE: Sturzflug, Richtung Glück Antworten

Hallo thaliaxx,

ich habe mal ein wenig am Text "herumkorrigiert", du siehst, allein "schreibtechnisch" liegt noch einiges im Argen. Dazu kommt noch eine etwas einfache Ausdrucksweise - eher an Schulaufsatz erinnernd - und fehlende Strukturierung. Um deine "Schreibe" in Richtung Veröffentlichung zu bringen, da empfehle ich dringendst Schreibkurse oder exzessive Mitarbeit in Schriftstellerforen …


Zitat
Gepostet von thaliaxx
Vorwort
Die Sonne stand schon hoch oben über […] als die Glocken zum Gebet erkluangen. Schnell ging ich runter(Komma) um meinem Onkel seinen Umhang zu bringen, ich musste lächeln(Komma) denn er vergaß ihn ständig. Ich legte ihm seinen Umhang um und winkte ihm zum Abschied. Ich war im so dankbar dafür(Komma) dass er und meine Tante mich bei sich aufgenommen hatten(Komma) als meine Eltern damals bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen.
Ich wuchs zusammen mit meiner (Couisine) Cousine auf, für sie war ich von Anfang an wie eine Schwester und dafür liebte ich sie. Nur meine Tante konnte mich wohl nie als ihre Tochter akzeptieren(Punkt) Sie konnte mich einfach nicht so lieben(Komma) wie ihre eigene Tochter, nuraber ich suchte verzweifelt in ihr eine neue Mutter, ich liebte und verehrte sie(Komma) jedoch meine Gefühle wurden einfach nicht erwiedert. Also kümmerte sich mein Onkel um mich - er machte mit mir alberne Spiele, sang mit mir Lieder(Komma) die wir dann aufnahmen(Komma) weil unsere Stimmen so komisch klangen(Komma) als wir es wieder abspielten.
Das alles ist lange her(Komma) mittlerweile sind schon fünfzehn Jahre vergangen und aus meiner Schwester und mir sind wohlerzogene hübsche Mädchen geworden, vergewisserteversicherte mir mein Onkel immer wieder.
Er spielt jetztspielte wohl schon länger mit dem Gedanken(Komma) mich zu verheiraten(Komma) aber bis jetzt war noch kein junger Mann dabei(Komma) der seinen Vorstellungen entsprach(Punkt) Vielleicht hatte er aber seine Ansprüche einfach zu hoch geschraubt(Komma) oder(Komma) was ich am ehesten glauben konnte war(Komma) dass er mich einfach nicht aus dem Haus haben wollte(Komma) und bei dem Gedankten musste ich lächeln.



Liebe Grüße vom

Dichter, Denker, Taxi-Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!


Errare humanum est - heißt das nicht, seid menschlich mit den Irren?[/center]

Helferlein ( gelöscht )
Beiträge:

10.01.2014 21:53
#3 RE: Sturzflug, Richtung Glück Antworten

Es muss aber auch gesagt werden, dass dieser Text, so wie er verfasst wird, als Vorwort voellig ungeeignet ist. Der Text waere wohl eher der Beginn des ersten Kapitels.

Fuer die Art und Weise, wie man Texte schreibt, wie man Spannung erzeugt, oder wie man einfach etwas tragend darstellt, stelle ich immer gerne diesen Link zur Verfuegung:

http://www.autorenforum.de/datenbanken/schreibkurs

Ich empfehle jedem, der sich mit Texte befasst, einfach mal reinzuschauen. Es ist lehrreich, informativ und bringt nicht selten den Aha-Effekt!

Viele Gruesse,
Helferlein

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