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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 353 mal aufgerufen
 Rund um Literatur
toolatenow ( gelöscht )
Beiträge:

01.06.2005 08:56
RE: Ausschreibung des Lerato-Verlages antworten

Ausschreibung des Lerato-Verlags und DAU-Alarm.de

Thema: Die dümmsten Anwender Deutschlands

Jeder kennt sie. Menschen die zu dumm sind einen Eimer Wasser auszukippen oder denen das Verständnis für einfachste technische Zusammenhänge fehlt. Wir suchen ihre Erlebnisse mit den dümmsten Anwendern Deutschlands!

Haben sie eine solche Geschichten breits erlebt oder sie ist ihnen erzählt worden? Dann bringen sie diese in kurzer, witziger Form zu Papier und beteiligen sich an unserem Wettbewerb. Auf den Seiten von Dau-Alarm.de und dem Lerato-Verlag finden sie kleine amüsante Beispiele, welche Art von Geschichten wir suchen und wie diese schriftstellerisch aufbereitet werden können.

Die besten Geschichten werden ausgewählt und erscheinen im Herbst dieses Jahres als Buch im Lerato-Verlag.

Desweiteren suchen wir zur weiteren Gestaltung des Buches Zeichnungen. Kleine witzige Comicbilder, die ihre Geschichte bebildern oder einfach nur zum Thema passen. Es dürfen maximal 5 Zeichnungen eingereicht werden.

Teilnahmebedingungen:

Der Wettbewerb steht allen offen.

Es dürfen mehrere selbstverfasste Geschichten in deutscher Sprache eingereicht werden, die bisher nicht in einem Printmedium veröffentlicht wurden. (Im Internet veröffentlichte Geschichten gelten als nicht veröffentlicht und können daher eingereicht werden.)

Sowohl die Teilnahme am Wettbewerb als auch die Veröffentlichung im Buch sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen

Einsendeschluss ist der 31.07.2005

Die Geschichten und Zeichnungen können als Word- oder rft-Dokument bzw. als normale EMail an die Email-Adresse dau-geschichten@lerato-verlag.de gesandt werden.
Geschichten in Papierform oder Originalzeichnungen schicken Sie bitte an folgende Anschrift: (Rücksendung von Zeichnungen oder Geschichten nur bei ausreichend beigelegtem Rückporto)

Lerato-Verlag
Daniel Mothes
Schöninger Straße 12
39387 Oschersleben

Zu den Geschichten bzw. Zeichnungen senden Sie bitte Name, Alter und Wohnort, da diese Angaben im Falle einer Veröffentlichung mit abgedruckt werden sollen. Natürlich ist es aber auch möglich die Geschichten unter einem Nickname, bzw. Pseudonym zu veröffentlichen, falls sie nicht „erkannt“ werden möchten.
Weiterhin sende sie bitte eine kurze Information, wie Sie von dieser Ausschreibung erfahren haben.

Mit der Einsendung des Beitrags versichert der Teilnehmer, dass die eingesandten Geschichten selbstverfasst sind und keine Rechte Dritter verletzen. Des Weiteren erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass seine Geschichten bzw. Zeichnungen, bei Bedarf, im Buch und auf der Homepage des Lerato-Verlags, sowie Dau-Alarm.de veröffentlicht werden. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor.
Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht, jedoch kann das Buch bei Veröffentlichung der eingesandten Geschichten bzw. Zeichnungen zum Autorenrabatt erworben werden.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, senden Sie bitte eine Mail an die genannte Email-Adresse. Wir werden uns bemühen, zeitnah zu antworten.

Weitere und ständig aktuallisierte Informationen zur Ausschreibung finden sie auf folgenden Seiten

http://www.dau-alarm.de
http://www.lerato-verlag.de

Habe Euer Posting hierher verschoben, weil es vom Thema hierher gehört. Viele Grüße vom Schreiberling

[ Editiert von Administrator Schreiberling am 02.06.05 8:26 ]

nathschlaeger Offline



Beiträge: 164

07.06.2005 10:15
#2 RE: Ausschreibung des Lerato-Verlages antworten

Also soll man Euch helfen, ohne Honorar ein Buch zu füllen.
und zwar damit, dass man die Unzulänglichkeiten seiner Mitbürger sarkastisch und/oder ironisch bloßlegt.

Damit dann alle gemeinsam den Tollpatsch oder das tollpatschige ungeschickte, dämliche Menschlein auslachen können.

Wenn Ihr den Leuten für ihre Dienste ein Honorar bezahlen würdet, könnte man auch ja wenigstens von Prostitution im Verlagsgeschäft reden.

Naja, solange das Versagen anderer zur eigenen Unterhaltung beiträgt, wird es wohl auch immer Fernsehsender und Verlage geben, die genau daraus Kapital schlagen.

lg/Peter

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