das kann ich dir leider auch nicht sagen. Ich weiß nur, dass er in einem anderen Forum auch seine Spuren hinterlassen hat, mit genau so vielen Schreibfehlern. Entweder tut er das absichtlich, oder er weiß es echt nicht besser.
Vielleicht solltest du erst mal an der deutschen Rechtschreibung und Grammatik arbeiten. Kleiner Tipp: der Duden kann da ganz gut helfen. Wenn dein Manuskript auch so fehlerbehaftet ist wie deine diversen Forenbeiträge, dann viel Spaß bei der Verlagssuche. Du unterstellst Leuten, die du gar nicht kennst, Arroganz, stellst dich aber selber als der größte Autor aller Zeiten hin. Da frage ich mich echt, wer hier arrogant ist. Und noch was: Man muss keine Thriller schreiben, um Bücher zu veröffentlichen. Lern du erst mal vernünftig schreiben. Wer in der deutschen Sprache veröffentlichen will, sollte dieser schon mächtig sein.
ich bin ein wenig überrascht von dir. Ich weiß ja, dass du fähig bist, Kritik auch anders zu äußern. Ich habe mir die HP, um die es hier geht, angesehen, und fand sie gar nicht mal so übel. Sicher, es muss noch einiges dran gemacht werden, aber das kann man auch netter sagen. Es ist immer noch der Ton, der die Musik macht. Und grade junge Menschen können bei so einem harten Ton schnell entmutigt werden.
Wunderschön, einfach nur wunderschön. Absolut klasse geschrieben! Sehr bewegend, ich hatte beim Lesen teilweise Tränen in den Augen, so bewegte mich diese Geschichte. Dass ich von einer Geschichte so ergriffen bin, passiert mir nur selten und dann muss die Geschichte auch echt gut sein. Deine ist es, meine Hochachtung!
so trifft man sich wieder, gell? Sei doch nicht so streng, lach! Katrin ist in meiner kleinen Schreibgruppe, sie ist jetzt grade mal 16 Jahre alt. Ich kenne das Buch leider nicht, werde es aber vielleicht mal lesen um mal zu schauen, was meine Leutchen so lesen, lach!
Also wenn ich ein Buch unbedingt haben bzw. lesen will, dann schau ich auch nicht auf den Preis. Habe eben mal geschaut, der 2. Teil der Erinnerungen von Helmut Kohl hat 1.000 Seiten und kostet 29,90 Euro. Da ich dieses Buch gerne lesen möchte ( bin Biographie-Liebhaber ), werde ich es mir auch kaufen, aber nicht gleich, sondern das Buch wird mein Weihnachtsgeschenk sein.
Mir reichen Bilder und Plüschtiere. Ich schreibe ja fast ausschließlich Kindergeschichten und wenn ich ein süßes Bild mit einer Figur sehe, muss ich díe einfach in meine nächste Geschichte mit einfließen lassen. Meine Figuren in den Kindergeschichten sind fast alles Plüschtiere meiner kleinen Tochter, denen ich in meinen Geschichten dann Leben einhauche.
Aufgrund der Bemerkung von Gast war ich gestern Abend mal auf der HP des Verlages, da ich eigentlich vorhatte, dort etwas einzusenden. Also ich konnte nix Negatives entdecken und ich denke, ich werde an der Ausschreibung teilnehmen.
Kann ich mich nur anschließen. Ich tue mich auch schwer damit, Texte zu lesen, die ich nicht mal verstehe. Sorry, in deutsch wäre es echt besser gewesen.
Ich kann Anna nur zustimmen. Ich bin auch in der DDR aufgewachsen und kann mich nicht beklagen. Ich hatte eine schöne Kindheit. Meine Schulzeit empfand ich als viel besser als die heutige Schulzeit meiner Kids. Wir wurden immer in Gange gehalten, haben uns unsere Klassenfahrten selber verdient, indem wir Altstoffe ( Flaschen und Papier ) gesammelt und abgegeben haben. Später haben wir Ackereinsätze gemacht und uns somit unser Geld für die Klassenfahrten verdient. Wir hatten Patenbrigaden in Betrieben, die auch Geld für uns als Klasse gesponsort haben. Heute muss man als Eltern für alles selber aufkommen. Mal so eben 200 € für die Klassenfahrt des Sprößlings hinzublättern ist keine Seltenheit, habe ich selber im letzten Schuljahr bezahlen müssen. Taschengeld soll auch noch sein und das bei zwei schulpflichtigen Kids, das geht teilweise ganz schön ins Geld. So etwas gab es in der DDR nicht. Ich hatte vielleicht auch noch das Glück, dass ich Eltern habe, die zu DDR-Zeiten mehr als das normale Niveau verdient haben. Meine Mutter als Lehrerin und mein Vater als Oberarchiteckt des Rat des Kreises genossen vielleicht ein höheres Ansehen, ich weiß es nicht, ich war noch Kind zu der Zeit. Jedenfalls haben beide an die tausend Ost-Mark verdient, was damals viel Geld war. Sicher, wir konnten uns nicht jeden Tag Bananen oder Apfelsinen kaufen, die gab es nur selten. Aber damals hat man die auch noch mit Genuß verzehrt. Autos hatten wir solange ich denken kann. Es gab mal eine Zeit, da hatte mein Vater 3 Autos zur gleichen Zeit. Farbfernseher waren auch sehr teuer, aber ich brauche nicht jeden Tag einen neuen Fernseher. Aber ich musste jeden Tag essen und die Grundnahrungsmittel waren bei uns damals sehr preisgünstig. Mich haben auch nie die tristen und grauen Häuser gestört, ich kannte es ja nicht anders. Und was man nicht kennt, kann man auch nicht vermissen. Mein Vater baute uns dann ein Haus, das so völlig anders war, mit großen dreieckigen Fenstern und so. Sowas kannte ich bis dato gar nicht. Aber wer in der DDR Geld hatte, konnte eben so bauen, wie er das wollte. Mein Vater hat mich als Kind einige Male mitgenommen, wenn er auf Baustellen war, die er projektiert hatte und wo eine ganz andere Bauart vorherrschte. Das waren fast alles Bekannte meines Vaters und man sah, dass die Leute richtig viel Kohle hatten. Ein Optiker-Ehepaar hat sich einen wahren Palast gebaut, mit eigenem Tennisplatz und Tee-Pavilon. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich das sah. Sowas gab es also auch. Allerdings sind das eher die Außnahmen gewesen.
Ich zumindest hatte keine schlechte Kindheit, ich musste nie Hunger leiden und mir fehlte es an nichts. Wenn ich sehe, dass die heutige Jugend nach der Schule nur auf den Straßen abhängt, dort dann teilweise auf dumme Gedanken kommt, dann finde ich das sehr traurig und erschütternd.
Irgendwie sind wir hier völlig vom Thema abgerutscht, lach! Morgen wird in Dresden nachgewählt. Glaubt ihr, dass sich danach etwas tut, was die Regierungsbildung betrifft? Lassen wir uns mal überraschen.
Also schreiben tue ich eigentlich seit ich 12 Jahre alt war. Mit 12 schrieb ich mein erstes Gedicht. Deutsch war mein Lieblingsfach in der Schule und Aufsätze habe ich geliebt. Ich schreibe seit ich denken kann Tagebuch. Da ich in der ehemaligen DDR aufgewachsen bin, besaß ich damals ja noch keinen PC, habe auf einer uralten Schreibmaschine meine ersten Gehversuche im Schreiben unternommen. Habe da zwar nur Blödsinn geschrieben, aber immerhin. War schon sehr lustig. 1995 hatten wir dann unseren ersten PC. Ende August 2001 bin ich dann durch das Internet dazu gekommen, das Schreiben zu intensivieren. Ich glaube, gäbe es das Internet nicht, hätte ich nie daran gedacht, mein Talent auszubauen und weiterzuentwickeln. Ich hatte aber das Glück, auf einen Menschen zu treffen, der mein Talent erkannt, mich gelobt und ermutigt hat. Das gab mir mehr Selbstvertrauen. 2002 fielen mir mal zwei Kindergeschichten in die Hände, die ich 1992 oder 93 noch per Hand geschrieben hatte. Die habe ich auch so wie sie da standen, Wort für Wort, in den PC übertragen, damit ich mal Vergleiche ziehen kann, wie ich angefangen und wie ich mich inzwischen weiterentwickelt habe. Ist schon interessant zu sehen, wie sich der Schreibstil doch so verändert hat.
So, nun noch ein bisschen Post erledigen und dann bin ich mit viel Glück so gegen 4.30 Uhr im Bett, lach! Wünsche allen einen schönen Freitag.
Wie ich das mache? Nun, ich schlafe halt vormittags länger. Wenn meine beid Buben zur Schule raus sind, lege ich mich um 7.30 Uhr noch mal hin bis die Kleine wach wird. Die ist Gott sei Dank ein Langschläfer und schläft mindestens bis 11.00 Uhr, lach! Meinen Haushalt mache ich nachmittags, die Wäsche mache ich oft nachts mit, lach! Zum Schreiben bleibt mir nur die Nacht, aber das hat sich jetzt so eingependelt, dass ich aus diesem Rhythmus gar nicht mehr so leicht rauskommen würde.
Also ich hätte es dann gerne in einer Mail, per Anhang. Bitte im Word als doc. Datei, da ich manche Datein nicht geöffnet bekomme. Ich lese, äußere meine Meinung dazu und korrigiere bei Bedarf soweit ich es kann. Bin ja auch nur ein einfacher Schreiberling und kein Lektor oder Korrektor oder wie das heißt. Aber in Rechtschreibung und Grammatik denke ich, dass ich da recht gut bin.
Nur kurz jetzt, da ich hier fast schon am Einpennen bin. Also fertig ist man irgendwie nie so ganz. Ich selber habe festgestellt, dass man immer noch dazulernt und sich weiterentwickelt, je mehr man schreibt. Ich habe erst 2001 damit begonnen, mich intensiver mit der Schreiberei zu befassen. Da war ich schon 29 Jahre alt. Wenn ich mir meine ersten Texte ansehe, da sträuben sich mir alle Nackenhaare. Da ich ja vorwiegend für Kinder ab 6 Jahren schreibe, sind meine Geschichten immer recht kurz, aber sie werden irgendwie von Mal zu Mal besser. Und auch Leute wie Peter Ternes, die schon viel länger schreiben als ich, sind nicht immer auf Anhieb perfekt. Ich bin unter anderem auch Testleserin von Peter Ternes und habe auch bei ihm schon Fehler in der Logik entdeckt.
Meine alte HP hatte ich bei Beepworld.de Bin aber dann zu Oyla.de gewechselt, da ich hier mehr Platz zur Verfügung habe. Leider kenne ich mich mit verlinken nicht so aus, sonst hätte ich dir mal die Links hier rein gestellt.
Sind beide kostenlos, aber es gibt noch zahlreiche andere HP-Anbieter, musst du dich halt mal schlau machen. Über Google müsste das ja schnell rauszufinden sein.
Also ich bin Hausfrau und Mami von 3 Kids, meine Jüngste ist zwei. Für mich kommt das schon einem 24-Stunden-Job gleich, da ich es abends oft nicht vor 23.00 Uhr oder noch später an den PC schaffe. Mein Mann hat sich letztes Jahr zusammen mit meinem Vater selbstständig gemacht. Alles, was mit der Schreiberei zu tun hat, mache ich nachts, da ich tagsüber weder die Zeit noch die Ruhe dazu habe. Tagsüber lese und kommentiere ich nur die Texte von anderen, da ich eine kleine private Autorengruppe bei AOL leite. Die Textkorrekturen, die ich für meine Mitglieder bei Bedarf vornehme, die Gruppenarbeit und meine eigene Schreibarbeit kann ich nur nachts erledigen, da ich nur dann wie gesagt die nötige Ruhe dazu habe. Tagsüber schaffe ich es nur mal ab und an, ein Gedicht zu schreiben, aber dann auch nur auf dem Papier. Ich übertrage es dann abends erst in den PC.
Ich habe auch nicht vor, eines Tages von meiner Schreiberei leben zu können. Für mich ist das Schreiben ein schönes Hobby. Ich schreibe vornehmlich Kindergeschichten und werde hin und wieder zu Lesungen in die Grundschule meines Ortes eingeladen. Wenn ich sehe, dass die Kinder bei meinen Geschichten glänzende Augen bekommen, ist das für mich der schönste Lohn.