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Dieses Thema hat 9 Antworten
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 Ablage Speakers Corner
Felios Offline



Beiträge: 416

04.11.2005 02:36
RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Das Medium Internet - Vor- und Nachteile gibt es viele.
Letzendlich erleichtert es unendlich viel, aber wir werden auch bequem und verblöden trotz schier unermesslichen Informationsflusses.

Das ist der Punkt 1 - das Internet als Informationsquelle .

Die unendlichen Weiten - genug davon bekommen kann man nie . Die Mehrzahl der Internetbenutzer surfen gleichzeitig auf mehreren Seiten , was gerade durch die praktischen tab-Funktionen bei Opera,Firefox u.ä. Browsern erleichtert wird. Hier einen Spiegel-Artikel, dort in der Diskussion auf Wikipedia vertieft. Nebenher läuft ICQ , und ach ja, ein Chatfenster ist auch noch offen.

Immer seltener gelingt es, sich auf eine spezifische Information zu konzentrieren, da der Druck wächst, den man sich selbst auferlegt : möglichst über alles informiert zu sein und das so rasch wie möglich.

Die Aufnahmefähigkeit unseres Gehirns wird durch die Informationsflut völlig überfordert. Wir nehmen Bruchstücke von dem auf, was wir uns merken wollen und wenn wir die Kiste ausschalten, haben wir die Hälfte von dem vergessen, was wir uns angesehen haben - oder so taten.

Das ist der Punkt 2 - das Internet als Glotzstubenersatz

Die Verblödung vor dem Fernseher reicht uns nicht mehr - das Internet lockt. Zahlreicher Blödsinn auf zahlreichen Internetseiten , täglich kommen hunderte hinzu. Wir lernen wissbegierig dazu - saugen hilfreiche und nützliche Information auf - doch das wenigsten brauchen wir im Alltag oder für das Studium. Wir vergeuden wertvolle Zeit, die wir sonst vor dem Fernseher vergeudet hätten. Beim Schauen von Talksendungen mit aufgesetztem Moderatorenlächeln , weltfremden Alltagsgeschichten und primitives Machogehabe. Dieser Falle sind wir entronnen. Das Internet ist ja viel sinnvoller - denken wir - und halten uns von Freizeitbeschäftigungen wie Joggen, Musik spielen oder Lesen ab. Besonders letzteres - in einer internetfreien Ambiente, bei Kerzenlicht und ruhiger Musik, oder auch ohne Musik - ist besonders wertvoll. Man konzentriert sich auf ein Buch, aber wirklich nur auf eines, und liest intensiv,ohne sich von tausend Internetseiten oder drei Chatfenstern ablenken zu lassen.

Das ist der Punkt 3 - Internet als Kommunikation im Eisschrank

Früher mussten wir den komplizierten Weg gehen, indem wir zum Telefon griffen, heute schreibt man schnell eine E-Mail, spart sich immer häufige förmliche ,distanzbringende Anreden, und erwartet innerhalb der nächsten Stunde eine Antwort, wie es sich für einen kommunikationsfreudigen Internetjunkie im 21. Jahrhundert gehört. Viele persönliche Übereinkünfte sind überflüssig geworden.
Es gibt kostenlose Internettelefonie, Gästebücher, Chats, E-mails, Private Nachrichten - und Foren.

Heute schreibt man keinen Brief mehr an die Behörde, der u.U. nochmal zurückkommt, weil die 10 DinA4-Seiten zusammengelegt in einem A-5-Kuvert wieder an den Absender zurückkamen, sondern eine kurze Mail - sehr geehrte damen und herren... blablabla.... nach 3 Tagen kommt eine Antwort , kurz angebunden, aber das wesentliche steht darin.

Wir lieben es, uns in Abkürzungen zu verlieren - im Chat wird aus dem zum deutschen "abwesend" ohnehin englisch viel kürzerem "away" ein "afk" (away from keyboard), unabhängig davon ob man musikalisch begabt ist oder nicht.

brbs... lols, rofls, IMHO... die Abbrevationsmaschine läuft auf Hochtouren. Ohne Abkürzungen wären wir im Zeitalter schnelllebiger IRC-Chats und phpp-Boards aufgeschmissen.

Es fällt uns leichter Kontakte zu knüpfen als wenn uns der Gesprächspartner (der uns vom Aussehen her sogar unbehaglich erscheinen mag und nie als potentieller Dialogpartner in Betracht käme) direkt gegenüber sitzen würde. Zunächst wäre das lästige "Sie" zu nennen, dass in Internetforen und Chats fast völlig entfällt.
Die Distanz wird nie aufgebaut, der Gegenüber ist sogleich "vertraut", ein Gleichgesinnter wird zum Kumpel. Gerade in Deutschland wird im Alltag gerade zu peinlichst wert auf das bürokratische "Sie" gelegt. Rutscht einem als zunehmend von den Internet-Gepflogenheiten in Beschlag genommenen ausversehen ein "Du" oder "Ihr" heraus, so wird man schief angesehen.

Die Anonymität im Internet baut Hemmungen ab. Man tritt befreiter auf, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen . Wir denken in diesem Moment nicht daran, dass unsere IP für den Administrator oder Webmaster frei sichtbar ist, darum wiegen wir uns auch in Sicherheit, wenn wir Phantasienicks benutzen. Der Abbau von Hemmungen kann aber auch dazu verleiten, etwas zu sagen, was wir in der Realität höchstens in uns hineingedacht, aber niemals verlautet lassen hätten. Bei einem Bierchen zu zweit wird es jemandem viel schwerer fallen, einem anderen obszöne Schimpfworte ins Gesicht zu brüllen oder die oft zitierte Nazi- und Stalinkeule herauszuholen.

Das Medium Internet transportiert keine Gefühle, sondern nur Gefühlskälte. Wir verzichten auf unsere Sinne, den Tastsinn, das Gehör, das Auge. Wir vernehmen nicht das unmerkliche Zittern, als wenn wir unserem Gegenüber die Hand auf die Schulter legen würden. Wir hören nicht den missgelaunten Ton in seiner Stimme,wenn er via Chat ein "Mir geht es heute prächtig" kommuniziert. Wir sehen auch seine wegwerfende Handbewegungen dabei nicht, wie er den Kopf und die Schultern hängen lässt.

Eine Aussage mag in unserer von Freude geprägten Stimmung gerade sehr ironisch erscheinen , er meint es aber durchaus ernst. Wir mögen etwas sehr ernst nehmen, weil wir gerade sehr aggressiv drauf sind und am Liebsten das Zimmer verwüsten wollen - er meinte es aber ironisch. So entstehen Missverständnisse, die rasch in persönliche Anfeindungen ausarten.

Selten kann man das Bild, dass man von einem Autor , einem Leser, einen Dialogpartner im Internet hat, in die Wirklich projiziieren. Einer mag im Internet sehr selbstsicher auftreten , sehr extrovertiert und scheinbar durch nichts zu erschüttern - im Alltag fällt er kaum auf,ist schüchtern , irrt stundenlang umher, anstatt Leute nach dem Weg zu fragen und reagiert auf äußere Einflüsse sehr empfindlich.

Ein Anderer gibt sich wie der sprichwörtliche Teufel, flooded und flamet, ist in der Realität aber zahm wie ein Lamm und ein angenehmer Mensch.

So gesehen wissen wir nie, auf wen wir uns da im Internet einlassen,wenn wir nicht wenigstens seine Stimme und sein Aussehen kennen. Wir verlieben uns in Fakes, die sich einen Spaß daraus machen, die Gefühle anderer Menschen durcheinanderzubringen und in Wunden herumzustochern. Wir nennen Freunde, die hinter unserem Rücken Geheimnisse weiterverbreiten. Wir nennen Feinde, weil sie im Internet sehr direkt auftreten und uns mit unangenehmen Wahrheiten konfrontieren.

Wir verzichten zunehmend auf die zwischenmenschliche Kommunikation und ziehen uns in die Eiskammer zurück , der einen frostigen Gefühlstransport bietet und uns Hass auf einen "Nickname" empfinden lässt, Liebe zu steril gesprochenen Komplimenten.

Ist es uns das wert, wollen wir darauf verzichten, unsere Mimik und Gestik einzusetzen ? So zu kommunizieren,wie es unsere Vorfahren jahrhundertelang getan haben ? Oder gelangen wir zunehmend in einen Eisschrank - einem Maschinenpark ohne Gefühle, in dem wir zu willenlosen Puppen degradiert werden ?

lg,Felios

Lizzie ( gelöscht )
Beiträge:

04.11.2005 07:44
#2 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Das Problem ist nicht das Internet, sondern der einzelne User.

Ebenso wie das Fernsehen kann man das Internet nutzen, um Informationen zu sammeln. Es ist ganz einfach eine Frage der Disziplin, ob man sich wahllos durchklickt oder gezielt vorgeht.

Disziplin ist übrigens eine Eigenschaft, die ein Autor dringend benötigt, wenn er irgendwann einmal Erfolg haben will.

Kontakte über das Internet aufrecht zu erhalten, kann für einen Autoren, der vielleicht sogar noch neben dem Beruf viel schreibt, eine große Erleichterung sein.

Ich habe schon einige wichtige Bekanntschaften, die ich über das Internet gemacht habe, besucht oder stehe in telefonischem Kontakt mit ihnen. Andere habe ich schon bei Forentreffen und Veranstaltungen getroffen, bei denen Autoren ihre Leser oder andere Autoren treffen. Ohne das Internet könnten Autoren, die im gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus verstreut sind, einander kaum kennenlernen oder Kontakt miteinander halten.
Gruß Lizzie

Schreiberling Offline




Beiträge: 2.222

04.11.2005 08:13
#3 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Hallo Felios,
bereits zu meiner Zeit, als ich studierte, das ist gute 17 Jahre her, wurde von den Gesellschaftswissenschaftlern von einer Informationsgesellschaft gesprochen. Wir Menschen sind nun weltweit vernetzt. Wobei man deutlich schreiben muss, dass damit vielleicht ein Viertel, höchstens ein Drittel der Erdbevölkerung gemeint ist, halt Menschen in der hochindustrialisierten Welt. Wer über Informationen verfügt, hat damit auch ein Machtinstrument in den Händen. Das Internet zerschlägt Informationsmonopole, das ist ungeheur wichtig, finde ich. Wie bei allem anderen auch, gibt es sofort Menschen, die ihren Vorteil an Informationen für persönliche egoistische Ziele ausnutzen. Neid, Gier, Egoismus, gehört das zu unseren Grundeigenschaften, von einigen mehr oder weniger unterdrückt? Ich glaube das nicht. Das Internet bietet eine Basis, wo diesen Monopolisten wirksam begegnet werden kann.

Informationen sind Macht. Kommunikationsnetze schaffen die Basis für einen schnellen Informationsfluss. Und so entstand auch das Internet. Es ist eine virtuelle Welt, ein neues Wegesystem, das wir beschreiten können, wie wir wollen. Den einen führt es in "Spielhöllen", womöglich in die Abhängigkeit von "Chatrooms", den anderen eröffnet es einen fantastischen Zugang zu Bibliotheken, Museen, Archiven, die er in seinem realen Leben nie betreten könnte. Das Internet zerschlägt Informationsmonopole, das ist ungeheur wichtig, finde ich.

Das Virtuelle Netz läßt sich direkt mit dem realen Leben koppeln. Hinter jedem Buchstaben hier steckt irgendwo ein Mensch. Wer das im Hinterkopf behält, der findet sich zurecht. Wie im realen Leben gibt es auch im Netz Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Lust und all die anderen Gefühle zu erleben. Ist das Gut ? Ist das Schlecht? Ich betrachte es neutral. Es ist wie es ist, bunt wie das Leben an sich.

Und es ist eine Chance. Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen dieses Internet noch brauchen werden. Hier gelingt es Menschen über weit verteilte Orte zusammen zu bringen. Für mich war zum Beispiel die weltweite Aktion gegen den Irakkrieg, wo Menschen rund um den Globus an einem Tag zum Demonstrieren auf die Straße gingen ein Achtungserfolg. Zig Millionen Menschen, die man ohne das Internet nicht hätte mobilisieren können, zumindest nicht zu den geringen Kosten.

Das Internet ist wie das Fernsehen. Es macht Dumme dümmer und Kluge klüger. (Habe ich irgendwo mal aufgeschnappt) In jedem Fall ist es ein Angebot, was wir nutzen können, oder auch nicht. Man kann jederzeit die Kiste, vor der man sitzt ausschalten und hinaus gehen in das reale Leben.

Viele Grüße

AutorPeterTernes Offline




Beiträge: 3.162

04.11.2005 08:48
#4 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Es ist wie mit jedem Genussmittel, die Menge macht es. Zu viel ist schädlich.
Ich sehe das Internet eher als Segen, denn als Fluch.
PvO
PS
Die selbe Frage könnte man übrigens auch über das Handy stellen

Miss Rainstar Offline




Beiträge: 1.967

04.11.2005 15:35
#5 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

also ich wei´ß nicht. mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, was ich im net soll. ich bin noch in genau 2 foren (eines davon ist dieses hier) und habe meine e-mail addy, die page und ebay. das internet ist langweilig geworden. und wenn man einen suchbegriff eingibt bekommt man nicht etwas interessante infos zum thema, sondern werbeseiten und firmenseiten, die produkte dazu anbieten!

Johnny W. ( gelöscht )
Beiträge:

04.11.2005 21:08
#6 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Aber es macht Spaß, sich mit Dir auszutauschen, Miss Rainstar. Zählt das nichts?

Erich S Offline



Beiträge: 50

04.11.2005 22:47
#7 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Zitat
Das Internet ist wie das Fernsehen. Es macht Dumme dümmer und Kluge klüger. (Habe ich irgendwo mal aufgeschnappt) In jedem Fall ist es ein Angebot, was wir nutzen können, oder auch nicht. Man kann jederzeit die Kiste, vor der man sitzt ausschalten und hinaus gehen in das reale Leben.



... oder sich mit ihren versteckten Möglichkeiten vertraut machen, denn im Gegensatz zum TV ist das Internet vom Verhalten des Nutzers abhängig und nicht umgekehrt wie im ersten Fall.

Wenn ich Informationen möchte, genügt es mittlerweile aufgrund der 8 Milliarden Seiten nicht mehr, einfach nur einen Begriff z.B. in Google einzutippen. Etwas mehr Kreativität ist daher angesagt, die jene zuletzt genannte Suchmaschine auch anbietet:

Beispiel gefällig? Ich will auf diese Website, kenne aber die URL nicht mehr. Wie finde ich sie?

Guckst du hier...

Die erste, triviale Suche nach Autorenforum bietet ca. 150 000 Ergebnise (!)

Also verfenere ich die Suche: autorenforum "junge autoren" gebe ich jetzt ein (Anführungszeichen beachten) - jetzt sind es "nur" noch knapp 1700 Treffer. Anzeigen sind IMMER als solche gekennzeichnet.

Dunkel habe ich noch in Erinnerung, dass dort Nicks wie "Schreiberling", "Peter" oder andere benutzt wurden. Also tippe ich in Google ein:


autorenforum "junge autoren" "schreiberling" "peter"

Mist - falsches Forum. Also noch ein Versuch:

autorenforum "jungeautoren" "schreiberling" "peter"

---> TREFFER!

Kurz gesagt, man muss nur etwas überlegen, um aus dem Wulst aus Informationen diejenige heraus zu finden, auf welche man Wert legt. Mit anderen Worten ausgedrückt: es ist nicht alles Mist, was schlecht geredet wird. Oft liegt es daran, wie man ebensolchem begegnet (im wahrsten Sinn des Wortes).

Ich halte das Netz mit seinen Möglichkeiten für einen idealen Informationspool, vor allem bei Recherchen unbezahlbar! Dass ich überdies auch noch mit "intellgenten"
Suchmaschinen auch noch meine Buchhaltung erledigen kann (Google: 12345,67 x 89,765 eingetippt = Ergebnis(!)) oder den günstigsten Call by Call Anbieter für mein nächstes Ferngespräch finde (Google: (089 12345...) ist einfach genial, zeitgemäß und offenbar zu wenig bekannt.

Ach ja, ehe ich es vergesse: Wenn ihr wissen wollt, wer schon alles eure texte geklaut, kopiert und anderweitig ins Netz gestellt hat - guckst du hier: www.copyscape.com.

Thank God for the radio. Congratulate devil for the net...

Ein vergnügliches Wochenende wünsche ich euch!

[ Editiert von Erich S am 04.11.05 22:49 ]

Schreiberling Offline




Beiträge: 2.222

05.11.2005 08:48
#8 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Hallo Erich S.,
das ist ja genial mit dieser Seite Copyscape. Habe gleich mal geschaut, ob irgendwer hier zum Opfer wurde, sind aber nur auf wenige Fälle aufgezeigt worden, und die führten immer zu den jeweiligen AutorInnenseiten. Immerhin ein Beleg das die Suche nach Uhrheberschutzverletzungen tatsächlich funktioniert. Es werden sogar die Textstellen ausgewiesen, die nur ähnlich sind.
Viele Grüße
vom Schreiberling

AutorPeterTernes Offline




Beiträge: 3.162

05.11.2005 10:06
#9 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

Ein sehr guter Beitrag, Erich. Ich habe festgestellt, dass es nichts bringt, sich vor dem PC zu setzen und mal hier mal da zu klicken, man sollte sich schon ausführlich damit beschäftigen. Wer PC Probleme aller Art hat, kann diese bei www.computerhilfen.de einstellen und die Tipps anderer dazu lesen. Eine sehr nützliche Seite. Eine bessere Recherchequelle als das WWW gibt es m.E. nicht.
PvO

Miss Rainstar Offline




Beiträge: 1.967

05.11.2005 16:25
#10 RE: Das Internet - Segen oder Fluch Antworten

wie funktioniert das mit copyscape? bei mir kommt immer Error.

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