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Dieses Thema hat 35 Antworten
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roblion Offline




Beiträge: 97

01.08.2005 20:19
#16 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

Die Japan- und Asienkrise war mir durch Frank Sieren wie gesagt ein Begriff. Vielmehr würde mich dann Jugoslawien und noch mehr Russland interessieren. William Engdahl habe ich bei SWG Hamburg durch Zufall entdeckt, scheint wirklich Ahnung zu haben. Der große Ausverkauf der Ressourcen am Kaspischen Meer etc. Das mit der Ukraine passt dann natürlich auch voll ins Bild. Aber ich nehm an, du meintest Kutschma und nicht Schewardnadse aus Georgien?

saratoga Offline



Beiträge: 109

01.08.2005 20:24
#17 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

Ach ja, noch etwas zu dem gerade erwähnten Buch. keine Sorge, ich habe noch nicht weiter gelesen. Schließlich habe ich auch noch etwas anderes zu tun.

Auf der Rückseite bezeichnet der ehemalige saudische Ölminister Scheikh Zaki Yamani das Buch als einzig akkurate Wiedergabe um die Ereignisse des Ölschocks 1973.

Zitat
"This is the only accurate account I have seen of what really happened with the price of oil in 1973"

Dann gibt es im Buch genau zwei Anhänge - in einem davon sind die Mitglieder des jährlichen Bilderberg-Meetings 1973 aufgeführt. Bilderberg? Da sollten doch bei jedem alle VT-Alarmglocken schrillen!

Naja, Brzezinski und Kissinger sind ja dort Stammgäste. Doch mich haben natürlich speziell die deutschen Gäste interessiert - insgesamt 5. 3 aus der Politik (Bahr, Schmidt und von Amerongen) sind sicher keine Überraschung, auch der Verleger von der "Zeit" Theo Sommer als deutscher Medienvertreter eigentlich nicht. Und dann - Birgit Breuel, genau die Birgit Breuel. Die Hamburger Bankierstochter, die die Nachfolge bei der Abwicklung der Treuhand von Rohwedder antrat, der von der wiederauferstandenen Geister-RAF liquidiert wurde, und die anschließend besonderen Eifer bei der Privatisierung ehemaliger ostdeutscher Staatsbetriebe an den Tag legte. Wenn das keine aussagekräftige und interessante Verbindung ist...

saratoga Offline



Beiträge: 109

01.08.2005 20:29
#18 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

@ roblion,

so, jetzt habe ich es geändert. Jetzt müsste es stimmen. Bei soviel blumigen Revolutionsaussichten kommt man ja gar nicht mehr hinterher.

[ Editiert von saratoga am 01.08.05 20:29 ]

saratoga Offline



Beiträge: 109

01.08.2005 21:10
#19 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

O.k. Kurzzusammenfassung zur Russlandkrise:
Im Vorfeld hatten die Amis ja schon die Japaner ausgebootet. Beim G7-Gipfel 1990 beanspruchten sie die Führungsrolle bei der Privatisierung des Ostblocks. Praktisches Mittel IWF, wo keine Entscheidung ohne ihre Zustimmung abgesegnet wird.
Ziele:
- alle ökonomischen Verbindungen zwischen den Ostblock- und SU-Staaten zerstören.
- die schwachen Länder der Randperipherie ökonomisch abhängig zu machen.
- wie üblich wenigen beliebig manipulierbaen "Eliten" die wirtschaftlichen Sahnestücke anzuvertrauen
Was kam war eine IWF-Radikalkur (wie bestens bekannt aus Afrika). 1992 wurde von ihm gefordert, den Rubel frei konvertierbar zu gestalten. Das hatte einen Preisanstieg von 9900% (ich hoffe, das war kein Druckfehler), einen Kollaps der Löhne um 84% und eine Inflation von 200% zur Folge. Der IWF entschied, welche Industriezweige überleben durften (natürlich nur die, die für den Westen von Nutzen waren). Folge davon war die Dollardominierung des restlichen Industriesektors. 1996 wurde im Rahmen der weiteren IWF-Anleihen und Wahlkampfsteuerung gefordert, einen gewissen Chubais als Jelzins 1.Premierminister einzusetzen. Unter seiner Anleitung wurde der Energiesektor verscherbelt (z.B. 60% von Gazprom mit einem Wert von 119 Mrd.Dollar wurde für 20 Mill.Dollar aus der Hand gegeben). Danach befanden sich 50% der russischen Wirtschaft in den Händen von 7 Personen (Chodorkowsi, Abramovic, Berezovski,...). 1998 hatte Russland die Nase gestrichen voll und setzte eine Neufestsetzung der IWF-Kredite durch. Hektische Betriebsamkeit dabei bei LTCM, dem weltgrößten Hedgefond. Da Russland zu wertvoll und zu gefährlich ist, erreichte man mit FED und den 15 weltgrößten Banken eine Kompromisslösung.

Ähnliches bei der Ukraine als Beispiel. Die Abschaffung der Devisenkontrolle und Aufgabe der Subventionen wurde von IWF gefordert. Für lokale Produkte wurden Dollarpreise verlangt. Die Währung kollabierte und es begann der billige Einkauf. Die zusätzliche Forderung des IWF nach Deregulierung der Landwirtschaft führte zu Nahrungsengpässen.

Die Russen kenne ich als ganz sympathisches Völkchen. Spätestens beim Wodka ist alles in Butter. Was ich denen immer wieder ankreide, ist ihre Vertrauensseeligkeit. Sie führen und erwarten eine Konversation auf gleicher Augenhöhe. Und bei letzterem liegt der Hase im Pfeffer. Inwieweit Gorbatschow beim Ausverkauf eingebunden war, geht aus dem Buch nicht hervor. Im Moment würde ich ihn von diesem Vorwurf freisprechen. Wahrscheinlich begann jener erst in der Jelzin-Ära (1992). Dieser war schlussendlich nichts anderes als eine Figur des Westens. Evtl. im ständigen Wodkarausch sogar unbewusst. Dafür spricht zumindest seine späte Reaktion 1998 sowie die Inthronisierung Putins. Wahrscheinlich hatte Jelzin einige Gewissensbisse.

roblion Offline




Beiträge: 97

01.08.2005 21:56
#20 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

Und die Informationen hast du alle dem besagten Buch? Dann wäre es ja mehr als kaufenswert. Ich war bei Frank Sieren auch geplättet, als ich das mit dem IWF in Asien las.

Ich hoffe nur, dass Merkel in ihren 4 Jahren nicht allzu viel kaputt macht und dass man 2009 auf eine Wiederbelebung der Achse Paris-Berlin-Moskau setzen kann. Allein F & D haben in der EU ja erheblichen Einfluss, wenn man mal von den US-Störenfrieden GB und I absieht.

Weißt du vielleicht mehr über Indiens Beziehungen zu den USA - ob eher skeptisch oder eher folgend? Ich hab gehört, die beiden Länder wollen militärisch enger zusammenarbeiten.

saratoga Offline



Beiträge: 109

01.08.2005 22:03
#21 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

O.k., wenn ich mal dabei bin, dann auch noch Jugoslawien.
Tito hat im Kalten Krieg ja die Unterstützung des Westens genossen. Danach, als das Ende des Ostblocks abzusehen war, änderte sich die Richtung. Der Ostblock war als IWF-Einflussphäre vorgesehen und genoss in Washington oberste Priorität. Jugoslawien als Gegenmodell und Alternative musste ausgeschaltet werden. Wichtig war ebenso die strategische Bedeutung Jugoslawiens wegen des Öls aus dem Kaspischen Meer. In dieser Zeit wurden über Soros und die NED große Gelder an nationalistische und faschistische Kräfte in Jugoslawien verteilt. Auch der BND spielte hier eine unrühmliche Rolle. 1989 forderte der IWF von Jugoslawien ökonomische Struktureformen, die Markovic aus welchen Gründen auch immer befolgte. Die Folgen davon waren die Pleiten von 1100 Unternehmen, 20% Arbeitslosigkeit - das BIP fiel. Jeder kämpfte plötzlich ums Überleben, die schon vorsorglich geschürten Spannungen stiegen. Der IWF forderte, die Löhne auf den Stand von 1989 einzufrieren, trotz 140% Inflation 1991. Weitere Forderung: kein Geld aus der Nationalbank für Sozialprogramme. Ende 1990 wurde zusätzlich vom amerikanischen Kongress ein Gesetz verabschiedet, nach dem jegliche Gelder in die jugoslawischen Teilrepubliken versiegen, wenn diese nicht innerhalb von 6 Monaten ihre Unabhängigkeit erklären. Weitere Forderung nach Selbstauflösung Jugoslawiens. Um dieses Aufbrechen zu vermeiden geschah mit Milosevic die Neugründung der kommunistischen Partei.

Die Ergebnisse sind bekannt. 1995 kam es zum Frieden von Dayton. Bosnien geriet unter die Kontrolle von IWF und NATO. Mit dem Bau der Ölleitungen für das Öl aus dem kaspischen Raum konnte begonnen werden.

Der Kosovo geriet später in den Blickwinkel. Die Europäer gründeten INOGATE, um den Transport des kaspischen Öls nach Europa zu gewährleisten. Den Amerikanern ging es um die Kontrolle dieser Transportwege. Zusätzlich um die AMBO-Pipeline von Bulgarien über Mazedonien nach Albanien. Eine Machbarkeitsstudie (von Halliburton mit Cheney ) kam zu einem negativen Ergebnis, da die NATO-Präsenz und der IWF-Einfluss fehlten. Danach folgendes Ultimatum an Milo mit Forderung von NATO-Präsenz im Kosovo und Teilen Restjugoslawiens. Natürlich unannehmbar. Also Feuer frei. Jetzt gibt's dort Camp Bondsteel, die Festung für 3000 Kolonialkrieger, die die Transportwege sichern.

Was mich hier regelrecht aufregt, ist die erbärmliche europäische Rolle. Nicht nur, dass die gleichen amerikanischen Methoden angewandt werden, statt auf Partnerschaft zu setzen, zusätzlich lassen sich diese Euro-Heinis von den Amerikanern die Transportbedingungen und deren Kontrolle aufdiktieren. Das zeigt nur, von was für Marionetten und Puppenspielern wir europäischen Bewohner geführt werden.

saratoga Offline



Beiträge: 109

01.08.2005 22:15
#22 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

@ roblion,

ja, alles aus dem Buch - nur ein Kapitel, das vorletzte (das schon NICHT in der deutschen Ausgabe vorhanden ist). Das aktuellste und letzte - mit dem Diebold-Heini - kommt als nächstes dran.

Mit das Merkel ist die Steifelleckerrolle vorprogrammiert. Doch ich habe meine Zweifel, dass von der EU überhaupt noch was Konstruktives kommt. Im Moment ist das eher ein neoliberaler Vasallen-Sauhaufen. Von dieser Truppe erwarte ich nicht mehr viel - leider.

Ich hoffe auf und erwarte mehr an neuen Impulsen von Russland, China, Kasachstan, Mittelasien, Venezuela evtl. auch Brasilien, Argentinien, dem Iran und auch Indien (etwas ambivalent). Dazu ein anderes mal mehr, doch nicht mehr heute.

DaRockwilda Offline




Beiträge: 22

02.08.2005 15:24
#23 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

@saratoga: Brasilien ist da glaub ich ganz gut dabei gerade... Haben soweit ich weiß gerade auch vor ihre IMF Schulden frühzeitig zurückzuzahlen, was bestimmt ein Schritt in die richtige Richtung ist. Mein Heimatland Indien wird gerade vermutlich erstmal die Klappe halten, wo sie doch bei der Atomenergie Hilfe bekommen von USA.
Keine Ahnung inwiefern das represäntativ ist, aber ich höre immer mehr Leute aus Indien die sich über Coca Cola und dessen Trockenlegung weiter Gebiete Indiens aufregen. Vielleicht könnte das in eine generelle Antiamerikanische Stimmung umschlagen ?
Am meisten Potential glaub ich hätten die Länder, denen jetzt wieder der Sitz im Weltsicherheitsrat verweigert wurde. Wenn die sich zusammentun und solange Druck machen bis sie einen Sitz bekommen, könnten sie sicherlich den Amerikanern besser die Stirn bieten.

Sorry wenn das schon gepostet wurde, aber um da der Iran grad so ein heißes Thema ist: Cheney hat USSTRATCOM damit beauftragt, einen Plan zu entwickeln für einen Nuklearschlag gegen den Iran. Der Schlag wird nach einem zweiten 9/11 erfolgen, und jetzt kommt das beste: Cheney sagt, ES IST EGAL OB DER IRAN ÜBERHAUPT WAS MIT DEM ANSCHLAG ZU TUN HAT ODER NICHT

http://www.arcticbeacon.com/articles/art...18131/30315.htm

roblion Offline




Beiträge: 97

02.08.2005 15:28
#24 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

Dass von der EU nichts mehr gerissen wird, denke ich mir auch immer mehr. Auf Russland und China hoffe ich am allermeisten. Was Indien angeht, bin ich geteilter Meinung, was die von den Amis wollen - ob eher den Lackaffen mimen oder den Rivalen. In Mittelasien sieht's ja vorschreitend so aus, dass die Amis an Boden verlieren, wenn ich die Auflösung von GUAAM (richtig?) deute.

Schönen Tag noch.

[ Editiert von roblion am 02.08.05 15:30 ]

DaRockwilda Offline




Beiträge: 22

02.08.2005 16:16
#25 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

Man könnte den USA die Suppe versalzen indem man Jon Bolton ablehnt. Gründe gäbs ja genug, und jetzt schaut euch mal an welche Länder das könnten (durch so ein komisches Credentials-Committee)

* Benin
* Bhutan
* China
* Ghana
* Liechtenstein
* Russian Federation
* Trinidad and Tobago
* United States
* Uruguay

der ganze Artikel:

http://www.btcnews.com/btcnews/1050

saratoga Offline



Beiträge: 109

02.08.2005 17:35
#26 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

@ DaRockwilda,

waaas, Indien ist Dein Heimatland? Super, jetzt wird's ja richtig international hier. Kennst Du dann auch die Fullmoonparties in Goa? Vielleicht hast Du gar die eine oder andere politische indische Insiderinfo?

Mooderaaator - da jetzt etwas Leben in die Bude kommt (ich könnte mir vorstellen, dass da noch mehr kommt), schicke ich Dir in den nächsten Tagen mal ein paar Ideen und Anregungen per PN zu. Wäre vielleicht ganz gut, wenn Du sie Dir dann mal durch den Kopf gehen lässt...

Zum Thread später mehr - ich muss jetzt erst mal los.

DaRockwilda Offline




Beiträge: 22

02.08.2005 17:41
#27 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

Zitat
Gepostet von saratoga
@ DaRockwilda,

waaas, Indien ist Dein Heimatland? Super, jetzt wird's ja richtig international hier. Kennst Du dann auch die Fullmoonparties in Goa? Vielleicht hast Du gar die eine oder andere politische indische Insiderinfo?



Ich seh schon ich muss erstmal relativieren :-) Mein Vater ist Vollblutinder, lebt allerdings schon über 10 Jahre in Deutschland. Also bin ich Halbinder :-) Die Parties kenn ich nicht, aber Goa mag ich überhaupt nicht ! Trance ist super aber Goa kann ich ncihts abgewinnen. Und mit politischen Insiderinfos muss ich leider passen. hab mir zwar schon lang vorgenommen mich in diese Richtung weiterzubilden aber Zeit Zeit Zeit :-) Ich befrag mal meinen Paps *g*

Schreiberling Offline




Beiträge: 2.222

02.08.2005 18:35
#28 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

@DaRockwilda

Zitat
Sorry wenn das schon gepostet wurde, aber um da der Iran grad so ein heißes Thema ist: Cheney hat USSTRATCOM damit beauftragt, einen Plan zu entwickeln für einen Nuklearschlag gegen den Iran. Der Schlag wird nach einem zweiten 9/11 erfolgen, und jetzt kommt das beste: Cheney sagt, ES IST EGAL OB DER IRAN ÜBERHAUPT WAS MIT DEM ANSCHLAG ZU TUN HAT ODER NICHT



Wollen wir hoffen, dass dieser Verbrecher Cheney diese Pläne nie umsetzt. Zutrauen würde ich es der Bushjunta jedoch.

saratoga Offline



Beiträge: 109

02.08.2005 19:31
#29 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

@ DaRockwilda,

Zitat
da der Iran grad so ein heißes Thema ist: Cheney hat USSTRATCOM damit beauftragt, einen Plan zu entwickeln für einen Nuklearschlag gegen den Iran. Der Schlag wird nach einem zweiten 9/11 erfolgen, und jetzt kommt das beste: Cheney sagt, ES IST EGAL OB DER IRAN ÜBERHAUPT WAS MIT DEM ANSCHLAG ZU TUN HAT ODER NICHT

ich habe das ganz dumme Gefühl, dass mit Bolton der Startschuss auf den Iran gegeben wurde. Doch die Begründung mit dem iranischen zivilen Atomprogramm ist einfach nur willkürlich und hanebüchen. Doch es kommt noch viel besser. Indiens neuer Chef Singh war ja kürzlich beim Oberkriegstreiber. Im Rahmen der Vereinbarungen wurde dort Indien von den Amerikanern vollste Unterstützung für ihr ziviles Atomprogramm zugesagt. Den grundlegenden Widerspruch bei der Haltung zum Iran/Indien kann wohl jeder erkennen. Doch es kommt ja noch was Besseres. Um diese amerikanische Unterstützung sicherstellen zu können, müssen mit Bush-Initiative sogar amerikanische Gesetze vom Kongress geändert werden.

DaRockwilda Offline




Beiträge: 22

02.08.2005 19:46
#30 RE: Was wäre ,wenn...? Antworten

hm ich frag mich was Bush eigentlich gerade mit der Schleimerei bei Indien bezwecken will ? Will er einen Verbündeten gegen China/Russland, keine Kritik an der amerikanischen Zupflasterung des Kaspischen Beckens mit Militärbasen (sich praktisch nach Osten den Rücken freihalten) oder was Anderes ? Ich frag mich was Bush davon hat die Pakistanis als lange Erzfeinde Indiens sauer zu machen...??!!

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