danke für deine Kritik. Ich bin sehr offen für Tipps und Verbesserungsvorschläge und werde auch versuchen, diese das nächste Mal umzusetzen. Meine Gedichte drücken die Gefühle aus, die ich im Moment des Schreibens erlebe. Wenn ich mich also in diesem Moment durcheinander fühle, dann wird wohl auch meine Audrucksweise ein wenig durcheinander.
Ich habe ausgedrückt, was ich gefühlt habe. Das war mir wichtig.
Liebe Nuncine, nun ja ich war ein wenig untergetaucht, in meiner Welt, habe viel nachgedacht. Ich habe Zeit für mich gebraucht, habe im Regen nach Antworten gesucht. Warum ist es so wie es ist? Im Endeffekt bin ich auf keine wirkliche Antwort gekommen. Der Regen hat mir verschwiegen was er weis. Und ich? Nun ich bin weiterhin auf der Suche nach Antworten auf meine vielen Fragen.
Du hast wohl Recht. Jeder sucht nach Mehr, nur dass jeder Einzelne sein MEHR anders definiert.
Ebenso wie die Schönheit der Dinge. Manche Menschen betrachten den Regen als eine lästige Tatsache. Für mich ist es eines der schönsten Dinge der Welt. So empfindet also jede Person anders.
ZitatRuhe nicht und nicht, was war.
Nun auch dieser Satz ist es Wert drüber zu reden. Auch eine Definitionssache. Manche Dinge sollten Ruhn...auch wenn es noch so traurig erscheint.
Tag um Tag die Welt erwacht, und dennoch immer kommt die Nacht
Nun meiner Meinung nach wurde dieses Gedicht nicht geschrieben, um es sprachlich analysieren zu lassen. Ich denke die Autorin drückt hiermit ihre Gefühlswelt aus. Was ist, wenn die unkonventionelle Schreibweise gewollt ist? Vielleicht ist das ein Teil des Gedichtes und völlig beabsichtigt.
Man sollte auf die Worte eingehen und eher den Sinn hinterfragen, anstatt penetrant das vorgeschriebene Reimschema zu erwzingen. Ich denke, es wurde geschaffen, in einem Moment der völligen Stimmigkeit. Die Autorin weis was sie ausdrücken möchte und ich kann sagen, dass sie es mit ihrer eigenen Art und Weise schafft (auch wenn es abweichende Reimschemen sind) jemanden zu berühren.
Man denkt über sich selbst nach wenn man das liest, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick. Das ist das Wichtige
ich meine auch, das bestimmte kreise jugendlicher sich nicht für hart und cool genug halten, wenn sie sich mit solch weicheidingen, wie literatur oder sogar lyrik abgegeben.
Naja aber ich denke, es gibt auch Jugendliche die das Schreiben für sich entdeckt haben, und dennoch als cool anerkannt werden
Ich denke es geht jeden von euch allen so, dass dieses Jahr seine Höhen und Tiefen mit sich gebracht hat. Aber war es die Jahre vorher nicht auch schon so? Einige wird es sicherlich schlimmer getroffen haben als Andere, das ist unumstritten.
Was mich selbst anbelangt, habe ich einige harte Zeiten durchgestanden und ich bin sicher, die wird es im nächsten Jahr auch wieder geben. Ich hatte aber auch sehr schöne Zeiten, egal ob mit Familie, Freunden oder in anderen Lebensbereichen. Meist war doch immer Jemand bei mir, der hinter mir gestanden hat, der mich festgehalten und in meinen Entscheidungen unterstützt hat. Dafür bin ich diesen Menschen dankbar, es sind großartige Menschen mit noch größeren Herzen.
Was ich mir einzig und allein für dieses nächste Jahr wünsche ist, dass es diese Menschen immer noch geben wird. Natürlich nagt der Zahn der Zeit und ich bin über jede Minute mit diesen Personen überglücklich. Sie erfüllen mein Leben, und das ist es doch was es Lebenswert macht.
Also, ich wünsche euch alles Beste für das nächste Jahr, es wird sicherlich neue Herausforderungen geben. Seid mutig und geht voran. Lasst euch gesagt sein: Traurig sein ist leicht, weil es aufgeben bedeutet.
Damit alles nur erdenklich Gute für das kommende Jahr.
Heimdall wusste was ihm am Ende seines Weges erwarten würde und er konnte erahnen wie es Cassandra ergangen wäre, hätte er sie nicht infiziert. Es war besser so. Er wusste das er das Richtige getan hatte. Warum machte er sich Gedanken über ein einfaches Menschenkind? Er war es nicht, der entschied. Dies glaubten alle, doch es gab noch jemand Anderen als ihn. Das musste ihm immer bewusst sein. Cassandra würde es besser gehen, das dachte er zumindest jetzt noch.
Der steinige Weg der dunklen Höhle war beschwerlich, schon alleine, doch nun mit Cassandra auf der Schulter nahezu kräftezährend. Er lief immer weiter in die verschlingende Dunkelheit der Höhle hinein, bis er irgendwann ein leises Trommeln vernahm. Am Ende des schwarzen Kegels war ein Lichthauch zu sehen. Es war soweit ....