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  • Schau mal da rein —>

    http://www.orangecursor.com/m/index.php/...rlag-autor.html

    ***

    Und, bei AAVAA, wenn das Thema gut ist, bekommst du auch gleich die Bücher gedruckt!

    http://www.aavaa-verlag.com/

    Nachteil:

    Kein Lektorat, kein Korrektorat, kein Cover

    Für all dies ist der Autor zuständig!

    Riesenvorteil:

    Keinerlei (Vor-)Kosten
    Bei den Printausgaben —> Autorenexemplare können in kleinen Mengen geordert werden

    ***

    Von Amazon-Selfpublishern hört man viel Lob - leider ist durch die Unmasse Schrott, die dort veröffentlicht wird, eine Verlegung nicht geradr eine Ausdzeichnung.

    Man will daean aber offensichtlich arbeiten …

    [ Editiert von Harald-H am 02.01.14 8:07 ]

  • Mein Debüt-RomanDatum04.06.2013 23:43
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Mein Debüt-Roman

    Frankfurter Verlagsgruppe, Großer Hirschgarben in Frankfurt/Main, unter anderem auch mit dem Brentano-Verlag und dem Literaturfernsehen, das sind Verlage/Institutionen, die sich ihre Dienstleistungen in aller Regel gut bezahlen lassen.

    Um nicht anzuecken, sagen wir es mal ganz vorsichtig so:

    Normalerweise werden AutorInnen verlegt, ohne etwas bezahlen zu müssen, ohne gewisse Mindestabnahmen, ohne für die Werbung selbst sorgen zu müssen …

    Die Regel ist, dass AutorInnen ab dem ersten verkauften Buch Geld vom Verlag bekommen!

  • Kann man mit E-Books gut verdienen?Datum25.04.2013 10:28

    Einfache Antwort:

    Geld verdienen kann man ein wenig, davon leben mit Sicherheit nicht und reich werden erst recht nicht!

    Die "selbstgestrickten" E-Books haben zudem einen schlechten Ruf, auch - oder gerade - wenn sie fast dreistellige Fünf-Sterne-Rezensionen haben.

    Wirklich gute E-Books laufen parallel zu erfolgreichen Printausgaben …

    Wer sich der Anforderung stellen möchte, der kann bei E-Book-Kleinverlagen wie z. B. …

    http://www.bookshouse.de/

    … sein Manuskript einreichen, die haben einen guten Namen und eine gute Qualität. Jedoch ist da die Hürde auch schon recht hoch, überhaupt angenommen zu werden

    Ich persönlich empfehle eine Veröffentlichung im AAVAA-Verlag, dieser Verlag setzt aber ein durchlektoriertes Werk voraus, auch ein Cover - zumindest ein Bild - sollte vorhanden sein.

    Der Vorteil:

    Es werden auch Printausgaben erstellt

    Der Nachteil, ganz klar:

    Kein Lektorat, kein Korrektorat, dafür müssen die AutorInnen schon selbst Sorge tragen - und sollten es auch tun!

    Drei, vier Verwandte und/oder Bekannte, die das Buch gelesen und abgenickt haben sind kein Kriterium, da werden grottenschlechte Texte "gut" gefunden ...

  • Buchverlag Andrea StanglDatum08.02.2013 00:30
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Buchverlag Andrea Stangl

    Lass mich raten, wir sind beide in seiner Gruppe bei [...]



    [ Editiert von Harald-H am 08.02.13 0:31 ]

  • Nein, Nina,

    das ist ein Deutscher, der das geschrieben hat - und die Rezensionen sind von "Eintagsrezensenten" ...


    Da hat ein Autor seine Schreibschwäche glorifiziert - siehe Titel - und zu enthaltenen Fehlern offensichtlich noch "interessante" dazugeschrieben, wobei unter "Mama Wunderlich" sogar - für das eigene "Geschreibsel" - der Autor selbst die Rezi geschrieben haben könnte!

  • StrippenDatum05.10.2012 20:36
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Strippen

    Dazu dann dies:

    Bei babyglatten Venushügeln
    lässt sich kein Pädophiler zügeln.

  • Nackte MärchenDatum23.09.2012 19:19
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Nackte Märchen

    Zitat
    Gepostet von Streusalzwiese

    Zitat
    Gepostet von Arminus

    Den wartenden Damen und Herren am Zielort präsentierte er sich dann so, wie Gott ihn erschaffen und sein Bursche übermalt hatte - aber ohne jegliches Kleidungsstück!



    Da durfte er sich aber nicht allzu viel bewegen, sonst hätte ein verdächtiges Wackeln eines Körperteils unterhalb der Gürtellinie die Sache auffliegen lassen.




    Am Ziel war das ja wohl eher erwünscht, man sollte die absolute Nacktheit erkennen - und während des Rittes sorgte die Körperhaltung eher für eine "Verdeckung" ...

  • Buchverlag Andrea StanglDatum15.07.2012 12:55
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Buchverlag Andrea Stangl

    Um die völlig richtige Darstellung von Schreibmaschine nicht so knallhart stehen zu lassen:

    Es gibt genug AutorInnen, die auf jeden Fall veröffentlicht werden wollen, egal, wie grottenschlecht iht Manuskript auch ist. Wenn sie ein wenig suchen, so landen sie auch bei Kleinverlagen, die dies für eine recht geringe "Risikobeteiligung" in Form von Festabnahmen zweichen dreißig und hundert Autorenexemplaren machen.

    Vorteil für die jeweilige Seite:

    Die AutorInnen sind verlegt mit Anmeldung im Buchhandel und was sonst noch dazugehört, haben ihre georderten Bücher bezahlt und können sich veröffentlicht nennen - und mit den Büchern machen, was sie wollen, verschenken, stiften, neu und gebraucht verkaufen (Buchpreisbindung beachten!) oder für die Enkel und Urenkel lagern!

    Der Verlag hat nichts - oder kaum - draufgelegt und hat ein Buch mehr im Verlagsprogramm!


    In 99,99 Prozent der Verlegung solcher Bücher wäre eine Verlegung über einen normalen Verlag unmöglich gewesen!

  • Geiz in der SchweizDatum07.07.2012 22:20
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Geiz in der Schweiz

    Nun,

    für einen bekennenden Exhibitionisten ist das schon ein sehr verhaltener Text, leider aber auch nicht ganz Limerick-konform.

    Ich habe ihn ein wenig umgeändert, mal schauen, wie das ankommt >>

    Es hing auch am Seile ein Schotte im Rock,
    die Beine so krumm wie ein uralter Bock.
    Nach schottischem Brauch
    unterm Kilt bis zum Bauch
    leicht einsehbar , das war für viele ein Schock.

    @ Streusalzwiese:

    Copyright für beide?



    [ Editiert von Harald-H am 07.07.12 22:21 ]

  • Wie lustigDatum11.05.2012 22:14
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Wie lustig

    Zwei Jäger trafen sich im Wald,
    nach Stunden waren beide kalt ...

  • FrageDatum03.05.2012 18:19
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Frage

    Hallo Luna,

    ich kenne drei Möglichkeiten, Gedanken aufzuzeigen.


    Ich denke: `Ich kenne drei Möglichkeiten, Gedanken aufzuzeigen.`

    Ich denke: >Ich kenne drei Möglichkeiten, Gedanken aufzuzeigen.<

    Ich denke: Ich kenne drei Möglichkeiten, Gedanken aufzuzeigen.

  • Einfach mal Witze, selbsterfundeneDatum02.05.2012 23:23
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Einfach mal Witze, selbsterfundene

    Was ist das?

    |||||||||||||||||
    |,Q,,,Q,,,,Q,,,|
    |,,,Q,,,Q,Q,,,,|
    |,Q,,Q,,Q,,,,,,|
    |,,,Q,,Q,,,Q,,,|
    |||||||||||||||||




    Eine Q-Herde!



  • UnbeschwertDatum27.04.2012 21:05
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Unbeschwert

    Hallo Ylva,

    "Unbeschwert" - Nomen est Omen!

    Leicht und locker kommt dein Gedicht herüber, es versprüht Laune - und macht trotzdem nachdenklich.

    Sauber im Versmaß, ich sehe es als vierhebigen Anapäst mit einer ausgelassenen unbetonten Auftaktsilbe, man kan auch definieren: Pro Zeile ein Jambus und drei Anapäste.

    Genug des Lobes, eine klitzekleine "Ungereimtheit" lässt mich nur 99 von 100 Punkten geben - so man diese Punktzahl vergeben könnte!

    Wie wäre es damit?

    Lässt Wiesen erblühen die einst waren karg.
    Gehört einem Kinde, so jung und ohn´ Arg.

    Ansonsten:

  • Verlagsgründung - wie?Datum07.03.2012 07:47
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Verlagsgründung - wie?

    In Zeiten, in denen Verlage schneller sterben als eine nicht unbeträchtliche Menge an Neugründungen dagegen stehen sind Verlagsneugründungen nur sinnvoll, wenn besondere Gründe vorliegen.
    Besondere Gründe sind in aller Regel im finanziellen Bereich zu suchen und nur angebracht, wenn zu erwartende Gewinne bestimmten Gruppen und Gruppierungen direkt zufließen sollen.
    Für eigenverantwortliche Buchverlegungen ohne Risiken gibt es BoD Norderstedt, Epubli usw, ich rate zum AAVAA-Verlag, da dort keinerlei finanziellen Vorleistungen gefordert werden. Was alle gemeinsam haben ist, dass man für Cover und Lektorat selbst verantwortlich ist.

    Bei einer Verlagsgründung ist man, neben dem unternehmerischen Risiko, selbst verantwortlich für:

    Die Firmengründung,
    die Finanzierung
    die Suche nach einer Druckerei
    den Kauf der ISBN--Nummern
    die Anmeldungen (VLB, Online-Buchhandel, usw)
    die Werbung
    den Vertrieb
    die Lagerung
    und, und, und

    Du hast, ohne ein Buch gedruckt zu haben, einen Tausender an der Backe, ein gutes Lektorat kommt pro Seite mit mindestens 2,50 € , besser ca 6,00 € dazu, der Druck für ein 300-Seiten-Buch noch mal mindestens knapp 3 Euronen pro Buch und, und, und ...

  • Verlagsgründung - wie?Datum06.03.2012 08:10
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Verlagsgründung - wie?

    Denise,

    wenn du verlegefähig schreiben kannst, dann werde ich dir einen Tipp geben, was ich zuletzt von dir las war davon meilenweit entfernt.

    Schicke mir eine Leseprobe per PN, dann mehr!

  • Stimmt so nur bedingt, meiner Meinung nach hängt die Bundesregierung an fast unsichtbaren Schnüren, die von der Großindustrie/dem Großkatital (das über diverse Einlagemöglichkeiten im Grund wiederum ein Teil der Bevölkerung ist) bewegt wird, so wie jedes Marionettentheater.

    Fazit: Der gutverdienende Nachbar, der sein Geld möglichst gewinnbringend anlegt,stöhnt zwar genauso über die Spritpreise, ist aber im Grund genommen mit daran Schuld, dass sie so hochschnellen ...

  • Wieviel verdient ein Schriftsteller?Datum21.02.2012 12:52

    Zitat
    Gepostet von Rudi
    Nein, Harald, die Bandbreite ist nicht zu groß. Ich habe nach dem Durchschnittseinkommen von Schriftstellern gefragt, und das betrug im letzten Jahr laut Künstlersozialkasse ca. 13.500 Euro.



    Hallo Rudi,

    im Prinzip bestätigst du mein Posting mit dem Durchschnittseinkommen, denn da Mitgliedschaft ja, ich zitiere ...

    "Nur-Autoren, die über die Künstlersozialkasse versichert sind, werden dort aufgenommen mit dem Mindesteinkommen von 5.200,00 € und dem Höchsteinkommen von 45.900,00 € jährlich."

    ... betrifft ist der Anteil der unter 13.550 Euro liegenden deutlich höher als der "Besserverdienenden", wenn es sich ausgleichen sollte, so läge der Schnitt bei ~ 25.500 Euro ...

    Alle diese Berechnungen fußen auf den AutorInnen, die der Künstlersozialkasse angeschlossen sind, alle, deren Jahreseinkommen über 45.900,00 € jährlich liegt, die sind in deinem Betrag nicht erfasst, also liegt das Durchschnittseinkommen alle Nur-Autoren deutlich höher, das Jahreseinkommen aller veröffentlichten Autoren - da bei sehr vielen in den roten Zahlen - deutlich niedriger ...


    Zu Autoren allgemein noch dies ...


    Die Umfrage unter 25.000 Autoren in Deutschland und Großbritannien ergab für professionelle Autoren (definiert als Autoren, die mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Schreiben verbringen) in Deutschland im Jahr 2005 folgende Ergebnisse (Auswahl):

    Sie erzielten ein mittleres Einkommen von 12.000 Euro („median income“, also der Wert, der die Stichprobe in zwei Hälften teilt, nicht zu verwechseln mit dem Durchschnittseinkommen). Das entsprach 42 Prozent des mittleren Nettoeinkommens aller deutschen Erwerbstätigen.


    Also gehen wir mal im Schnitt von einem monatlichen Bruttoeikommen von rund tausend Euro aus, eher weniger ...

  • Wieviel verdient ein Schriftsteller?Datum20.02.2012 15:52

    Die Bandbreite ist zu groß!

    Es gibt Schriftsteller, die nur von der Schriftstellerei leben, die 5.000 bis 10.000 Exemplare pro Jahr verkauft bekommen, die haben in etwa das gleiche in Euro als Jahreseinkommen zur Verfügung!

    Und es gibt Schriftsteller mit Millionenumsätzen, also auch Millioneneinnahmen!

    Und alles dazwischen ist normal!

    Ich kenne einige, die gehen einen normalen Beruf nach und schaffen dazu im Jahr ein Buch, für die ist das ein willkommenes Zubrot, für das sie lange arbeiten.

    Ich kenne eine Übersetzerin, die damit ihren Lebensunterhalt bestreitet und auf den Durchbruch mit eigenen Büchern hofft, bisher vergeblich, immerhin hat sie einen Verlag und wird Jar für Jahr mit bescheidenem Erfolg (siehe oben) veröffentlicht!

    Und ich kenne genug, die sich ihre Verlegung selbst finanzierten und nun auf den Büchern und den Schulden hocken!

    [ Editiert von Harald-H am 20.02.12 16:00 ]

  • Suche Testleser/innenDatum20.02.2012 12:09
    Foren-Beitrag von Harald-H im Thema Suche Testleser/innen

    Hallo ghalia,

    ich würde gerne zwei, drei (Norm)Seiten lesen, möglichst den Anfang., einfach mal als nmail an mich senden!

  • Wieviel verdient ein Schriftsteller?Datum19.02.2012 04:13

    Ein Frank Schätzing kann sich, wenn er auch nur 8 Prozent Honorar hätte und seine Bücher im Schnitt nur 10,00 € kosten würden mit Sicherheit entspannt zurücklehnen.

    Der Einfachheit halber gestehen wir ihm mal ca 10 % von 10,00 € Netto-Buchpreis zu, dann hat er bei ...

    ... Seine bisherigen Bücher erreichten eine Gesamtauflage von 8,5 Mio. Exemplaren ...

    Quelle:
    http://www.eifel-literatur-festival.de/f...tzing-2010.html

    in den letzten 20 Jahren genug verdient, oder?

    (Schätzing schreibt seit Anfang der 90er ...)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Sch%C3%A4tzing

    http://www.eifel-literatur-festival.de/f...tzing-2010.html

    ***

    Die Realität:

    Nur-Autoren, die über die Künstlersozialkasse versichert sind, werden dort aufgenommen mit dem Mindesteinkommen von 5.200,00 € und dem Höchsteinkommen von 45.900,00 € jährlich.

    Mehr dazu hier >>

    http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeut...SIONID=vprgjrog


    Das sind Werte, an denen man sich orientieren kann, von solchen Einnahmen leben manche Künstler im Hauptberuf.

    Kein Wunder also, wenn man in ein Taxi steigt und mit dem Fahrer redet, dass man plötzlich einen Autor, Maler oder Musiker am Steuer sitzen hat ...

    LG

    Harald

    (Taxifahrer im Hauptberuf, angehender Rentner)

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