@ Harald, guter Beitrag. Nur die Masse der verbraucher bestimmt letztendlich, was sie kauft und was produziert bzw. aufgezogen wird. Eine letzte Hoffnung gibt es ja, damit nicht auch noch Rinder so enden wie Schweine, Geflügel & Co. Oder ist das nur naivität? Auf jeden Fall finde ich Weggucken eklig. Wenn man "zu massentierhaltung steht", dann müsste man theoretisch auch wissen, wie die lieben Schnitzel lebendig aussehen, und sich nicht davor ekeln.
Es wundert mich auch (oder sollte es einen eher nicht wundern? Ich sag' nur: Money, Money, Money...), dass ich nie etwas aus der Politik über Massentierhaltung höre. Z.B. die Grünen, die bei uns in BW ja kräftig wahl-gekämpft haben, hätten ja mal ihen Mund aufmachen können. Wenn man so weiter macht wie bisher, d.h. nichts wissen will, nichts "von oben" gesagt bekommt, außer vielleicht, dass Deutschland die besten Tierschutzgesetze der Welt hat (bezieht sich eher auf Kätzchen als auch Ferkel), und wenn immer mehr kleine Bauernhöfe zum Aufgeben gezwungen werden, diese Infrastruktur kleiner Schlachtbetriebe und Höfe zermatscht wird, dann sehe ich schwarz. Und wenn das wirklich so eintritt wie in Horrorszenarien beschrieben, gebe ich auch meinen Kindern so etwas nicht zu essen.
(Stichwort EHEC: Hola, Gürkchen! Der Errreger war "bekannt", ist antibiotika-resistent, aber man hat nicht erwartet, dass er Krankheiten auslöst. In Fleisch aus Massentierhaltung entstehen während Leben und Tötung Viren, die sich durch Kot etc. auf andere Tiere übertragen und "im Fleisch" bleiben. Besorgte Mütter ahoi? Nein danke, lieber so etwas zu essen als ein paar Cent mehr zu bezahlen. Dafür dann bei anderen Themen ausrasten à la "unsere armen, vergifteten Kinder!" Ich warte nur darauf, dass mal wieder "bekannt wird", dass irgndwo Erreger für einen antibiotikaresistente krankheit (durch Fütterung von Medikamenten) gefunden werden.)
Standard in den USA, das leben etwas abgemildert durch Gesetze in D, doch der Tod immer gleich grausam. Meet your Meat (PeTA)
Der am weitesten verbreitete Clip der PETA. Ich bin, im Gegensatz zu PeTA, nicht dafür, die Welt zum vegetarismus zu zwingen. Ich finde nur, dass jedes Tier, das sein leben lässt, um als unsere Nahrung zu dienen, ein möglichst gesunden Leben bei ökonomischer Erwirtschaftung seiner Kapazitäten als Nutztier verdient hat. Man müsste Gesetze neu einführen und hart durchgreifen, wenn ein Betrieb sich weigert, inspiziert zu werden. Das Fleisch würde dann etwas mehr kosten, dafür gäbe es weniger "Ausschusstiere" in den Ställen und gesundes Fleisch. man muss sich vorstellen, ein Tier, das sein kurzes Leben lang in Extrementen von tausenden anderer kranken Tiere gestanden hat, mit allen darin enthaltenen Erregern, nach seinem Tod zu essen. Und man muss darauf gefasst sein, dass ziemlich alle verfügbare Quellen von Fleisch auch Massentierhaltung bedeuten. Die Behandlung durch gestresste Schlachthofmitarbeiter und Kannibalismus unter den Tieren kann man ebenfalls durch Auflagen und Kontrollen einschränken, denn beides entsteht, weil die mitarbeiter für wenig Geld Tausende Schweine abschlachten müssen, dabei langsam durchdrehen (wer könnte das durchhalten?) und die tiere so oder so verrückt werden und das in Kannibalismus ausarten kann. Das versucht man unter Hühnern derzeit zu verhindern, indem man ihnen die Schnäbel ohne Betäubung abschneidet, sodass das "fertige" tier weniger wie ein Huhn als wie ein abartiger klumpen Fleisch aussieht. Schweine lässt man zur "beruhigung" einfach ihr ganzes Leben im Dunkeln.
Ich finde, wer bei so etwas wegschaut, aber gleichzeitig über gesunde Ernährung, Respekt zwischen uns und anderen Tieren und "Menschlichkeit" redet, ist . Ich habe lange gedacht, mein Fleisch käme nicht aus Messentierhaltung, meine "freilaufenden" Hühner wären frei und meine "Alpenmilch"kühe glücklich gewesen. Seit ich das sichere und traurige, aber auch verabscheuenswerte Gegenteil davon weiß, esse ich kein Fleisch mehr. Derzeit versucht meine Mutter, durch mich beeinflusst, einen Bauern zu finden, der seine tiere artgerecht schlachten lässt. Da die größten Agrarkonzerne aber langsam die alte, klein aufgebaute Infrastruktur der Kleinbauern auflösen, ist die Suche nach einem geeigneten Stück Fleisch unter Hunderttausenden bemitleidenswerten Kadaverstücken vergleichbar mit der Suche nach der Nadel im Hauhaufen.
ich bin fest davon überzeugt, wenn man alle Menschen zwingen würde, solche grausamen Videos oder sogar die Realität anzuschauen, würde ihnen der Appetit auf "Wiesenhof"- Hähnchen etc. vergehen und sie würden lieber die standhaften Mini- Farmer unterstützen. Wenn ich Tiere so laut, verzerrt und qualvoll schreien höre, dann ist derjenige, dem das bewusst, aber egal ist, kein Mensch mehr.
Ich musste wegen meiner Eltern zum Arzt gehen und sämtliche Werte untersuchen lassen, und der meine, besser ginge es nicht. Das hängt gluab auch vom Menschen ab. Ich sage nicht, dass jeder Veganer/ Vegetarier werden soll. Ich sage nicht, dass ich die Welt ernähren will. Nur finde ich Massentierhaltung einfach unmöglich. Sobald man weiß, was da vorgeht, will man es nicht mehr sehen. Fleisch aus Massentierhaltung macht aufgrund seines Medikamentencocktaisl krank, wer in der Nähe von den Fußballfeldgroßen, 10m tiefen Jauchegruben von zB Scheinefarmen wohnt, bekommt zu 50 % Asthma, und ein Tier hat, dafür, dass wir es essen, ein Recht auf ein angemessenes Leben. Ich hasse es, wenn Leute einem ihren Lebensstil und ihren Geschmack aufzwingen wollen, und ich verurteile nicht alle meine bekannten, nur weil sie Fleisch essen, das offensichtlich aus Massentierhaltung kommt. Ich finde es nur beängstigend, dass psychisch gestresste Schlachthofmitarbeiter ohne jegliche Bestrafung (weder vom Arbeitgeber noch vom Staat) auf Schlachtbahnen urinieren, Tieren Elektroschocker in sämtliche Körperöffnungen halten und z.B. trächtige Sauen mit Eisenstangen so blutig prügeln können, dass diese ihren Rüssel nicht benutzen können und verenden. Ich verbeite keinem abgemagerten Kind, ein Steak zu essen, aber wir, die wir es uns leisten können, Luxusgüter zu kaufen, selbst Tiere zu halten, ohne sie zu essen (Hunde, Katzen, Hamster...), bezahlen für ein Stück Fleisch, vollgesogen mit dreckigem Wasser, das von einem verkrüppelten, unglücklichen, psychisch kranken Tier stammt, wir bezahlen übrigens auch dafür, dass Gülle in Flüsse geleitet wird. Alleine die verbraucher bestimmen über das Angebot. Man produziert jetzt schon mehr Fleisch, als für die Weltbevölkerung nötig (und die Welt ernährt auch nicht, wer viel Fleisch produziert; die Wohlernährten essen das Billigfleisch) und ich finde, es is Zeit, umzudenken. Falls ich einen Familienbetrieb finde, der Tiere züchtet, sie ihr leben lebn lässt und artgemäß schlachtet; nicht hungern lässt und auch vor und beim Schlachter nicht mehr als nötig leidet, werde ich wieder Fleisch essen. Das Problem ist nur, dass die meisten Familienbetriebe keine geeignete Schlachtung finden und deshalb die Tiere manchmal bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt werden. Ich finde es auch sinnlos, nur bestimmte Pflanzen zu essen. Damit würden endlose monokulturen etstehen. Am besten wäre es, richtige Gesetze für die Nutztierhaltung zu entwerfen und hart zuzugreifen, wenn sie verletzt werden. (Zum grund, warum es nur lasche Gesetze gibt: Geld und Politiker in Aufsichtsräten der fettesten Massentierhaltungsfirmen der Welt) Dann kann ich wieder mit gutem Gewissen Tiere essen und dann bezahle ich auch ein paar Euro mehr dafür, wenn es sein muss.
@tHEfOOl: Dann ist ja alles gut ;D eigentlich stimmt das auch. Ich weiß nicht, ich steh einfach nicht auf Leder Mein "Mode"geschmack, mein nichtvorhandener, sagt mir, dass das blöd aussieht. @ Gastgast: Oh lecker, gebratener Schweinehintern mit viel Senf...
Genau! So macht man das. Ich esse auch glückliche Eier bei mir war es so, dass wir von einer Frau mit 4 minischweinen (wechseln eimal im jahr) so Rippchen bekommen haben. mit Knochen. und ich wollte das nicht essen, weil ich den knochen so "eklig" fand. Später ist mir erst bewusst geworden, dass es nur deshalb so war, weil ich mich vor dem Tiere- Essen ekelte. und dann habe ich irgendwann beschlossen, auf Tofu umzusteigen. generell stimme ich dir zu. Nur meine Tierprodukte beziehen sich ncht auf Kleidung. Ich kaufe Macbeth "vegan shoes"
Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Ich bin nciht ganz Veganer, ich esse nur kein fleisch. Unser örtlicher Metzger lässt sich auch Schweinehälften von weit her herkarren und ich finde es einfach nur dämlich, dass Menschen andauernd über Schadstoffe überall meckern, nur in ihr Fleisch schauen sie nicht. Sie stellen alle an den Pranger, die ihre Gesundheit ihrer Meinung nach gefährden. Aber setzt man sich einmal damit auseinander, was man zum Beispiel den Hühnern für Medikamente gibt, bevor man sie isst, was für eine Qual das Fließbandschlachten oder überforderte Schlachthofmitarbeiter für die Tiere birgt (gebrochene Knochen, evtl. nicht ganz durchgetrennte kehlen, später baden sie in der sogenannten "Fäkaliensuppe", einem Wasserbad, wo sich alle Krankheitserrger, Fäkalien etc in die haut setzen und z.B. Puten sich regelrecht vollsaugen.) Mir wird aus reiner Gewohnheit und aus Wissen (, das man gern verdrängt, wenn man die tiere noch essen möchte) etwas schummrig, wenn ich den geruch von Fleisch in der Nase habe, aber manchmal hätte ich gegen Grillfleisch auch nichts einzuwenden. Menschen sind auch Tiere(!), nur dass sie sich unterscheiden, wei Du schon gesagt hast. Darum heißt es auch "artgerechte Schlachtung". Das problem ist nur, dass viele tiere eben nicht so geschlachtet werden und schon gar nicht ohne Qual leben. ich glaube, Sterben ist für manche Tiere in Massenhaltung schöner als ihr Leben. Menschen sind Jäger und Sammler. Die Begründung eines jeden Fleischessers fürs fleischessen. Finde ich toll, ein guter Ansatz, dafür brachten unsere urururururur...Ahnen eine gewisse Anstrengung auf. Wenn man nun mit der forschung so weit ist, dass man mit so wenig wie möglichem Aufwand so viel wie mögliche Tiere am Rand des Todes halten kann, bis sie endgültig sterben, billig verkauft und dann auch GEKAUFT werden, dann ist das nicht mehr so ganz natürlich. Wri haben die Wahl: Billiges fleisch oder gesundes Fleisch, "glückliche Hühner" oder 10 Prozent gesundheitsschädliche Fäkalsuppe in einem seit Ewigkeiten scheintoten Tier. Ich kann im Moment so nicht Fleisch essen. Ich sehe immer Hühner vor mir. Hunde essen wir trotz ihres guten Geschmacks, ihrer häufigen Anzahl in Tierheimen etc. nicht, aus Gründen, die ich nicht verstehe. Ich habe selbst Hunde, aber bin auch mein ganzes leben in der Nähe von Hühnern, Schweinen und einer putenfarm aufgewachsen.
Hätte ich die garantie, dass mein Tier ein schönes leben hatte, bevor ich es in den Mund stecke, würde ich jederzeit wieder fleisch essen.
Ich suche mir lieber selbst mein programm aus. am pc zum beispiel, oder ich mach meine eigene comedy. macht viel mehr spaß. dschungelcamp bekomme ich immer hinterher von freunden erzählt. mag ja schon lustig sein, formate wie DSDS, dschungelcamp oder auch so supertalentzeugs anzuschauen, aber sobald man weiß, dass selbst bei "mitten im leben" (was ich bisher immer gerne angeschaut habe am wochenende, zu einem müsli und mit dummen kommentaren von freunden dazu) den leuten geld gegeben wird, damit sie so tun, als wären sie so dumm, und wenn sich einmal alles obszöne im tv wiederholt hat, dann langweilt es einen. die zuschauerrate zeigt ja, wie die formate gefallen. gut am tv ist: man kann es ausschalten. weder justin-bieber- videoclips noch talkshow-peinlichkeiten noch sonstige ausgeburten der "hernsehleute" müssen angeschaut werden. einfach nicht aufregen. @tHEfOOl: der sommer kündigt sich ja schon an.... ich werde auf jeden fall sex, drugs & rock'n'roll haben (ohne sex+drugs, aber symbolisch )
Da hast du vollkommen Recht. Ich find es jetzt auch ziemlich übertrieben kitschig, aber ich mein in meinem Alter und bei meiner pubertären Notlage verzeihe ich mir die Kitschigkeit auch.
Neenee, lieber Schreiberling, ich zum beispiel twittere übers internet. Das ist ganz einfach, einfac hauf twitter.com gehen, Profil anlegen wie hier auch und dann lostwittern... Wenn du mit Retweets/Antwoten/Followern etc probleme hast, kannst du mich gerne um eine ausführliche fernanleitung bitten. Sowas kann ich
Nein, lieber Gast. Nur ist eben Deutschland das Lnd, in dem man die schlimmsten geschichtlichen Erfahrungen gemacht hat, und deshalb sollte man, glaube ich, in der Gegenwart nicht so dumm sein, zu meinen, so etwas könne nie wieder vorkommen oder Patriotismus sei doch gar nicht so schlimm, wie alle sagen. Ich verstehe es, wenn man stolz auf sein Herkunftsland ist, aber nicht, wenn man andere Länder rein dewegen diskriminiert, weil man selbst in einem anderen Land wohnt. Deutschland ist nicht das einzige Land (bei weitem nicht! auf dem Ranking der größten Patrioten stehen wir sogar ziemlich weit unten!) mit übertriebenen Nationalismus, sondern das Land, in dem eben das nciht vorkommen sollte. In anderen Ländern verstehen wir es ebensowenig wie viele Deutsche in ihrem heimatland, dass man das Land über andere stellt. Dazu muss man in diesem Land aufwachsen und aus der Geschichte des landes heraus versuchen zu verstehen, warum viele Leute "überstolz" auf sich selbst sind. In Deutschland verstehe ich gerade as eben nicht. Dass jemand sagen kann "Das ist doch jetzt abgehakt" und auch meint, das wäre so. Wegen solcher Leute, die dann eben für andere Länder, über die sie sich bei deren Einwohner kräftig auslassen, für alle Deutschen pauschal stehen, wird zB von amerikanischen Siebzehnjährigen der Anteil der heutigen Nazis in Deutschland auf 30% geschätzt (kann auch an mangelnder Kenntnis von Deutschland liegen, oder einfach am falschen Bild, das man von "uns" hat.) Mir ist immer unwohl, wenn ich mit älteren Leute über die Nationalsozialisten rede, die selbst dabei waren. Daran, dass sie immer noch das glauben, was ihnen damals eingeprägt wurde, erschrecke ich immer aufs Neue. Ich finde, gerade jüngere Leute sollten sich dafür schämen, dass sie so dämlichen Mist verbreiten wei "interessiert doch eh keinen mehr. Deutschland wird Fußballweltmeister, ey, scheiß Ausländer, mann, die sind doch alle schlechter. Dass man wegen so geringem schiet einfach mal andere Nationen beschimpft, nur weil sie ienen evetuell in einem Spiel besiegen könnten, ist nur dumm. Lange rede, kurzer Sinn: Deutschland ist natürlich nicht das einzige Land und schon gar nciht richtig davon betroffen (das merkt man schon an Details wei dadurch, dass wir von "Deutschland" reden. Andere Nationen sagen "wir" dazu.), aber ich versuche dagegenzuwirken, dass Leute in meinem Alter nicht begreifen wollen, dass die Nazis uns quasi auf Schritt und Tritt verfolgen und dass wir vorsichtig sein sollten mit Stolz auf Deutschland. Es gibt vieles in Deutschlnd, worauf ich nciht stolz bin, und das sage ich, und wenn ich mich über etwas Deutsches freue, freue ich mich nur darüber und nciht über das komplette Deutschland. Hoffe, damit wär das geklärt
Wow! ich fühle mich geschmeichelt! mach mal eine Umfrage unter allen jugendlichen und ungefähr keiner würde dir sagen, wenn "normale" also keine rechten neben ihm stehen würden, dass er nicht gegen nazis ist. aber erkennen, was zu lächerlich oh- entschululdigung- übertrieben patriotisch ist, und was nur ein scherz ist (storch heinar ) kann glaube ich kaum einer. sobald sie das wort "ausländer" sehen, rasten sie aus. aber dann alle möglichen leute diskriminieren. sind natürlich nciht alle so. nur die erschreckenden beispiele, die der masse nachtrotten. ich halte mich eher nciht für weise, da ich für eine ganz bestimmte gruppe von leuten bis.. .weißnichtwohin gehen würde. (keine sorge, keine sekte oder irgendwas anderes. eine band und jemand anderes.. hasst mcih glaube, aber egal, gehört nciht hierhin.) und mit dem alter hat das bestimmt nichts zu tun. ich verstehe nur ironie (meistens) und ich kann, wenn es wie bei unserem lieben "kollegen" nicht bösartig gemeint ist, durchaus drüber lachen. deutsche, lockert euch! mensch! wenn mal wirklich jemand mit ausländerfeindlichen kampfsprüchen ankommt, haltet ihr auch die klappe! warum nciht auch jetzt? muss man sich fremdschämen aber ich werd meinen kindern 8wer weiß, ob ich mal welche plane ;D ) sicherlich eine gute art von humor beibringen, und dann sinds nochmal leute, (sogar junge^^), die so etwas zu schätzen wissen statt bllöd rumzumaulen. ebenfalls liebe grüße
Hallo nochmal (in einem alten Thread, aber vllcht interessierts ja jemanden), ich hatte über längere Zeit zu tun, weswegen ich jetzt nciht viel weitergekommen bin, aber doch schon etwas. Nämlich habe ich "Schöne neue Welt" von Adous Huxley gelesen und festgestellt, dass meine erdachte geschichte doch sehr, sehr anders ist. Da war ich einerseits erleichtert, andererseits auhc ein wenig genervt über das Tamtam, was ich mir da gemach habe Ggf. stelle ich auch ein paar Leseproben oder so etwas hier rein, falls ihr interesse hättet, aber ich kann gleich sagen, dass es ein trauriger und melancholischer und bisschen nachdenklicher Roman wird, was zu meiner momentanen Grundstimmung passt. Er beginnt und endet mit dem gleichen (oder fast gleichen, wieauchimmer) Satz: "Das war das erste, an das sie sich bewusst erinnern konnte: Sie atmete das gas ein, krümmte sich und hustete." und dann eben "..das letzte" usw. Die Perosn in dem Buch entwickelt langsam unter Anweisung von einem etwas älteren Typen namens Gruff (fragt mich nciht, warum, das können nur 18 Personen auf der Welt erklären ;D ) Gefühle, und fühlt sich gezwungen, zu fliehen, in die Wildnis, wo fühlende menschen noch leben, wenn auch zusammengepfercht und geschändet. Sie hat den Plan, zusammen mit ihnen die Welt zurückzuerobern, aber sie hat keine Ahnung, wei wenige Leute das noch sind. Außerdem verliebt sie sich- unerwidert, versteht sich- in den Sohn einer der Weltchefs, der sie schließlich verrät. So viel dazu Also ja eigentlich war das zusammen mit dem anderen beschreibungsdingsd schon alles. Wollte nur mal anmelden, dass ich jetzt offiziell intellektuell bin, weil ich Huxleys Klassiker kenne. machts gut