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  • Thema von *Naomi* im Forum Rund um Literatur, Alt...

    Also, ich stell hier mal meine allererste Buchidee rein und hoffe, dass sie jemand bewertet:
    [color=maroon]Meggy war ein kleines Mädchen mit grünen Augen, das in einer ganz normalen Stadt wohnte und ohne ihren Vater aufwuchs, der laut ihrer Mutter die Familie verlassen hatte. Eines Tages aber brach ihre Mutter stürmisch und ohne einen für die kleine Meggy ersichtlichen Grund auf und verließ mit ihr das Haus. Mutter und Tochter waren stundenlang unterwegs, bis sie an einen äußerst einsamen Wald fern von jeglicher Zivilisation kamen. Dort fand Meggy schnell Freunde und gewöhnte sich an ein Leben ohne Leitungswasser und Strom, ohne Kontakt zur Außenwelt;- eine Erklärung für die Flucht wollte sie noch nicht.
    Doch heute will die mittlerweile zwölfjährige Meggy herausfinden, wieso sie damals verschwinden mussten und wieso sie ihren Vater niemals sah. Als ihre Mutter ihr nichts erzählen will, läuft Meggy in den Wald, um auf eigene Faust ihre Vergangenheit zu entdecken, und erkundet einen uralten heidnischen Tempel, den sie zuvor schon ein paar Mal bei Spaziergängen gesehen hat.
    Aber in der Dunkelheit trifft sie auf Jorchun, der mit seiner Bande im Wald haust und das kleine Dorf, in dem Meggys Mutter und ihre Freunde wohnen, wegen einer riesigen und langen Feindschaft bekämpft und auslöschen will. Meggy gibt sich aus Angst vor der Bande als Flüchtling aus der Stadt aus und zieht eine Weile mit Jorchun im Wald umher, weil sie so sicher vor ihrer Mutter ist und vielleicht sogar verhindern kann, dass das Dorf vernichtet wird.
    Als der Tag gekommen ist, an dem die Dorfleute sterben sollen, sieht Meggy keinen Ausweg. In letzter Minute greift sie in das Drama ein und verhindert das große Gemetzel mit dem Aufdecken ihrer wahren Herkunft. Allerdings hat sie mit dem Verraten ihrer Abstammung einen erneuten Zank hervorgerufen: ihr Vater ist aus dem Dorf von Jorchun, aber ihre Mutter aus demselben wie sie. Die Dorfleute wollen ihren "Schönheitsfehler" in der Abstammung der beiden getrennten Dörfer korrigieren und wollen sie töten. Da meggy aber weiß, dass ihr Vater lebt, und keinen Ausweg findet, schleicht sie sich in Jorchuns Dorf, kann das Haus ihres Vaters aber nicht von den anderen unterscheiden und muss sich wieder vor Morgengrauen auf den Weg machen. Unentdeckt von den zwei aufgehetzten Dörfern, rettet sie sich in den Tempel. Sie entdeckt eine interessante Wandzeichnung: Ein grünes Auge strahlt sie direkt an. Es ist zwischen zwei großen Heeren, die sich gegenseitig bekämpfen. Meggy erkennt die Parallele in der Zeichnung zu ihrer Situation vorhin im Dorf und beginnt, alle Wände sorgfältig zu mustern, findet jedoch nichts mehr. Hinter dem Altar in der Mitte der großen Tempelgrotte schläft sie ein...


    Tja, das Problem ist, ich weiß net, wie es enden soll. Könnt ihr mir vielleicht zu einem guten Schluss raten? Oder einfach bloß die Geschichte bewerten? Findet ihr, dass man sie ausführlich schreiben sollte oder dass ich das eher lassen sollte?

  • Thema von *Naomi* im Forum Rund um Literatur, Alt...

    Naja, meine zweite Idee war dann die Geschichte mit Alex und Kim... (Ihr könnt auch gerne mal Meggy anschauen, das ist meine erste!!! )
    Alex ist ein Mädchen und Kim ist ein Junge. Beide sind Waisen in einem nicht sehr vertrauenswürdigen Waisenhaus, in dem beinahe täglich Kinder spurlos verschwinden. - Die Kinder, die bleiben, sind mit wenigen Ausnahmen Raudis und Fieslinge. Der eher mädchenhafte Kim wird deshalb immer gehänselt und herumgeschubst, wenn seine beste Freundin Alex, die eher muskulös ist, gerade nicht zur Stelle ist. Die beiden wachsen zusammen auf und eigentlich sit ihr Leben zusammen ok, aber eines Tages treten sie vor die Waisenhaustür und wollen sich gerade ihr Frühstück aus der Abfalltonne ihrer Nachbarin holen, als plötzlch ein greller Blitz aufzuckt, der Berichterstatter Kim und seine Freundin die Sicht verlieren und schließlich bewusstlos auf die Straße sinken...
    Als die beiden aufwachen, befinden sie sich unter einem roten Baldachin auf einer großen Wiese, auf der ein Tisch und Stühle, ein Schrank und ein Spiegel aus Holz stehen. Ein großer Zaun umrahmt die Wiese, er kann von innen abgeriegelt werden und endet einen halben Fußbreit vor dem Baldachin in einem Holzgitter. Sie rappeln sich gerade auf, als sie bemerken, dass hinter ihnen jemand steht: Ein alter Magier, der einen Säbel auf die Stirn tätowiert hat, und eine krieegerische Frau, die am ganzen Körper Ranken und Dornen tätowiert hat. Beide unterrichten sie von ihrer Bestimmung: Alex wird ein Junge und Kim ein Mädchen, und beide sollen das hunderttausendjährige Leben des Shurrg beenden, ein großer Kämpfer und Magier. An dieser Aufgabe sind schon sehr viele gescheitert und Kim glaubt nicht daran, dass er- sorry- sie sie bewältigen kann. Doch schon bald erkennt sie, dass sie als Mädchen ihren Körperbau perfekt ausnutzen kann und erst als der Meister stirbt und die kriegerin ihre Vergangenheit offenbart hat, können sie endlich zum Weisßen Hügel aufbrechen(der heißt so, weil sein Namensgeber den Namen mündlich überlieferte und man nie genau weiß, ob er weiß oder weise meint... ) und den großen Kampf entscheiden. Beim Kampf sterben sie beide, weil sie sich füreinander eingesetzt haben, und merken, dass sie doch etwas mehr als nur freunde sind. Und gerade als sie beide erkennen, dass sie ohen den jeweils anderen nicht leben können, versinken sie in weißem Licht und- naja, das ist das Ende.
    (Vielleicht bissl schnulzig, der Schluss, oder? Ich konnte noch nie wirklich romantische Geschichten schreiben oder so was, aber man muss alles einmal ausprobieren, oder?) Ich hoffe, dass ihr nicht eingeschlafen seid oder dass ihr denkt, die ist doch verrückt! Und bitte, schreibt mir eine Bewertung, damit ich weiß, was ich besser machen könnte oder ob sich das Ausführlich- Schreiben lohnt...!
    Danke fürs Lesen!!!
    *Naomi*

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    Hey, ich wollte
    1. auf Nummer Sicher gehen, dass ich bitte, bitte eine Bewertung für meine Buchzusammenfassungen "Meggy" und "Alex und Kim" kriege, wo ihr doch immer so schreibt, dass hier besonders Damen äußerst schreibfaul sind, wenn's um Bewertungen geht und
    2. mich einfach so mal vorstellen...
    Also, ich befürchte, ich bin das jüngste Mitglied in diesem Forum:shameoder ist sonst noch jemand erst zwölf???) und hab mich erst neu hier angemeldet, naja, und jetzt sitze ich hier schon den ganzen Abend und schreibe... naja, ich schreibe schon seit einer Weile, nur leider, leider sind alle meine Ideen, Geschichten, Gedichte, usw. vor Kurzem gelöscht worden...:shamedas wär für euch alle auch 'n Schock, oder?:shock ... auf jeden Fall habe ich zwei meiner Geschichten noch ganz genau im Kopf behalten und hab sie hier für euch zusammengefasst. Vielleicht schaut ihr euch das mal an?
    Ich hoffe, dass ich viel konstruktive Kritik, für "Meggy" einen wundervollen Vorschlag für ein Ende und, wenn ich Glück habe, auch Lob bekomme...



    Ich grüße alle, die dieses Forum mit benutzen und vor allen Dingen die, die 1. gute Gedichte schreiben und 2. meine Geschichten bewerten!!!
    *NAOMI*

  • Thema von *Naomi* im Forum Rezensionen, Einstelle...

    Eragon von Christopher Paolini wurde von ihm mit 15 Jahren geschrieben. Ich bin gerade am dritten Band, der für Außenstehende ziemlich dick erscheinen mag, aber in Eragons Maßstäben hat man ihn schnell durch. Der erste Band erzählt davon, wie Eragon Saphiras Ei in seinem Dorf findet und bald von zu Hause fleihen muss und dann zu den Zwergen kommt, der Höhepunkt ist die Schlacht in Tronjheim, einer Zwergenstadt, in der Zwerge und Varden, die Widerstandskämpfer, gegen von Galbatorix, dem bösen mächtigen Drachenreiter- König unterdrückte Urgals, sowas Ähnliches wie orks in herr der Ringe, kämpfen. Im zweiten Band handelt es hauptsächlich davon, wie eragon erwachsener wird, bei den Elfen im Elfenwald Du Weldenvarden ausgebildet wird und sich dabei in Arya, eine Elfe, die aussieht wie Anfang zwanzig, aber doch hundert Jahre älter als er ist, unglücklich verliebt. Im dritten Band... Ach, den müsst ihr selber lesen. Aber ich sage euch im Voraus: Jeder Band ist mindestens so spannend wie der vorherige, und Saphira kann richtig süß sein, auch als großer Drache. Mir gefällt es, dass man quasi durch Eragon auch von Christopher Paolinis Gefühlen, Gedanken und Lebenslauf etwas mitbekommt. Eragon ist absolut persönlich und auf jeden Fall lesenswert! Und außerdem hat der Zeichner der Umschlagbilder ehrlich sehr viel Talent, das müsst ihr euch ansheen!!!


    PS: Es kursieren Gerüchte, dass die Story bis zum sechsten Band weitergehen soll!
    Naomi, ein riesiger Fan von Eragon

  • Thema von *Naomi* im Forum Rund um Literatur, Alt...

    Also, gerade vor einer Minute ist mir ein süßes Kinderbuch eingefallen. Es soll heißen: Räuber und Miss Mannipänni, oder "ein Meerschwein in geheimer Mission"... Es geht darin um ein von einem kleinen Jungen getauftes Meerschwein(deshalb der Schreibfehler), Miss Mannipänni, die die Geschichte erzählt. Sie wohnt zusmmen mit ihrem Kumpel Räuber, der von der Mutter des Jungen getauft worden ist. Räuber ist eher hirnlos und hat schon die Flucht aus dem Käfig aufgegeben; er lässt sich gerne von den Menschen durchfüttern und beachtet nicht so gerne Miss Mannipännis Regeln. So kann es sein, dass hinter dem Fußabstreifer aus Salat plötzlich dreckige Fußtapser in die Schlummerhöhle führen oder Miss Mannipänni auf ihrer Schlafstelle abends Meerschweinköttel findet...
    Der Käfig von Miss Mannipänni steht auf einem kleinen Tischchen direkt neben einem großen Bücherregal und anders als ihr Freund Räuber, der ziemlich dick und träge geweorden ist, kann die schlanke Miss Mannipänni, natürlich wenn die menschen fort sind, durch die Stäbe aufs regal klettern und anfangen, an den dicken Bänden der Mutter zu lesen, die Anwältin ist. Besonders interessiert sich Miss Mannipänni für Tierrechte, aber auch dafür, wei Menschen leben, wen sie als "Gott" bezeichnen und wieso sie sich Tiere wie Miss Mannipänni halten wollen.
    Miss Mannipänni findet viele Antworten in den Büchern, aber mit jeder Antwort kommt mindestens eine unbeantwortete Frage hinzu: Wieso kann nur sie und nicht Räuber auch lesen? Und wieso versteht sie die Sprache der menschen nicht, wenn sie doch alle Bücher versteht? Auf jeden Fall sind ihr die Menschen immer noch unheimlich, und sie sagt selbst, sie lebe in der Höhle der Löwen...
    Miss Mannipänni schmiedet Pläne, wie sie entkommen kann und natürlich endet das alles mit einem Happy End: Miss Mannipänni schafft es, zu fleihen, und nimmt Räuber mit. Auf der Wiese hinter dem menschenhaus leben sie gemeinsam, werden nie entdeckt, und irgendwann einmal gründen sie einen neuen Stam, dem Miss Mannipänni das Lesen beibringen will...
    Ist das etwas zu lang für Kinder? Oder an sich eine seltsame idee? Oder könnte man das durchaus als Kinderbuch schreiben???
    *Naomi*, die natürlich immer noch dringend eure meinungen braucht!!!

  • Thema von *Naomi* im Forum Texte aller Art, Gedic...

    Niemand weiß wirklich, was hinter Religion steckt und rätselhaft erscheint einem das Entstehen des Universums... Keiner kann es wirklich erklären, aber es gibt viele Bücher darüber. Meine Idee ist etwas, was schon viele Autoren gerne gemacht haben: Unerklärliches aus der Sicht eines Kindes erklären.
    Die Hauptfigur im Buch ist Eve, ein normales kleines Mädchen, das mit seiner Mutter sonntags zur Kirche geht. Sie ist eher still und zurückgezogen, ihre Lieblingsbeschäftigung ist Nachdenken. Sie denkt gerne über den Himmel nach und wie es dort oben wohl ist. Aber schon als sie ein Jahr älter wird und in die Schule kommt, zweifelt sie daran, dass es so einen Himmel geben kann. "Wenn doch die Charlotte oben mit dem Flugzeug vorbeigeflogen ist", denkt sie sich, "dann müsste sie doch den Petrus gesehen haben. Oder wenigstens sein Tor!" Sie will unbedingt die eine Frage klären, um die sich alle zanken: Wie ist die Erde und das Universum entstanden?
    Im Keller hat Eve eine ganze Menge Schrott gesammelt. Sie will damit eine Zeitmaschine bauen und zurückreisen in eine Zeit, noch vor den Dinos und den Menschen, ja, noch vor der Zeit, als es die Erde gab. Sie will Livezuschauerin in der ersten Reihe sein, wenn Gott die Welt erschafft- oder der Urknall- oder wer auch immer das macht. Doch bald merkt sie, dass dieses mit Kuagummi zusammengekleisterte Gefährt noch nicht einmal eine person aushält- geschweige denn, dass der Hebel fürs Zurückkehren funktionieren würde.
    Sie sagt zu sich selbst: "Da hilft alles nix, Eve. Da musst du durch. Irgendwer muss ja den Herrn Gott persönlich kennen. Wenn's schon net der Pfarrer ist, dann eben so ein >Metrum< oder so was. Davon hat's ja genug auf der Welt, sagt Mama immer..." Weil ich grade nicht weiterweiß, gibt's Teil 2 bald...

  • Thema von *Naomi* im Forum Texte aller Art, Gedic...

    und tatsächlich, Eve sitzt am nächsten Tag mit dem Telefonbuch auf dem Schoß auf ihrem Bett und murmelt vor sich hin: " Mayer,..... Metzler,... hier steht nirgends Medium!" Erst als Sie verzweifelt sämtliche Zeitschriften ihrer Mutter durchblättert, findet sie eine Anzeige: "Sie wollen ein echtes Medium mit übernatürlichen Fähigkeiten kennenlernen, das Ihnen die Zukunft voraussagen kann und Ihnen jede Frage über das Universum richtig beantwortet? Dann sind Sie hier richtig! Rufen Sie einfach bei unserer Hotline an unter:... Ja, das ist es!" Eve ruft sofort bei diesem Medium an. "Guten Tag, wollen Sie sich Ihre Zukunft weissagen lassen?" fragt die Stimme am Ende der Leitung. Es ist eine sehr tiefe Stimme, und Eve antwortet: "Äh... hallo, Herr Medium. Ich wollte Ihnen eigentlich eine Frage stellen..." Da wird sie abrupt unterbrochen, denn herr Medium wird plötzlich ärgerlich. Er behauptet, er sei eine Frau und hieße auch gar nicht Medium zum Nachnamen. Und dass das keine Hotline für kleine Kinder sei und ob meine Mama denn davon wüsste? Da legt Eve auf. Dem Herrn Medium, der doch keiner ist, glaubt sie nicht mehr, dass er überhaupt ein Medium ist. Vielleicht ist er ja wirklich eine Frau, aber wenn er gar nicht Medium heißt, dann ist er auch nicht echt. Und vor allem will Eve nichts von dem "Hokuspokus" ihrer Mutter erzählen... Enttäuscht geht sie abends zu Bett.
    Am nächsten Morgen steht sie auf, geht zur Schule, istt zu Mittag, wie immer. Aber dann- es ist Donnerstag- geht sie hinaus mit ihrem kleinen roten Fahrrad und in den kleinen Laden von Frau Metzler, die Briefmarken, -Umschläge, Schulsachen, zeitschriften und telefonbücher verkauft. Sie kauft sich nochmals ein Telefonbuch. Da reißt sie dann einfach die Seitden raus, die sie nciht braucht, und schaut nach einem Medium. "Wenn nicht alle Mediumse Medium zum Nachnamen heißen, dann muss ich eben woanders nachschauen." Den ganzen Nachmittag vrbringt sie damit, bis sie ein Medium findet. Sie wohnt gleich um die Ecke und Eve will sich gleich auf den Weg machen, da ertönt die Stimme ihrer Mutter:"Essen!"
    Dann eben am nächsten Tag...

    [ Editiert von *Naomi* am 22.04.09 14:44 ]

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    Ich suche gute Vorschläge für einen Namensuntertitel, denn ich möchte mir gerne auch einen zulegen...
    Falls also jemandem ein knackiger, frecher name wit witz einfallen sollte, kann er hier gerne reinschreiben...
    Schon jetzt danke fürs zurückschreiben!!!

    Hasta la vista!!!
    *Naomi*

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    Was mich ineressieren würde: Kann man hier auch über Künstler(z.B. nicht nur Schriftsteller, sondern Musiker, Maler usw.) debattieren?
    Wenn man Lieder nicht wirklich ganz beruhigt ins Internet stellen kann, dann könnte man ja wenigstens über ihre Sänger/Innen diskutieren, oder?

    Ich hoffe auf Rückmeldung und sage Hasta la vista!
    *Naomi*

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    Hallo, Leute.
    Neulich hat jemand bei einer Gewinnspielfrage das Wort "tüftelig" benutzt. Jetzt frage ich mich grade, ob das ein Versehen, eine Wortneuschöpfung(Neologismus(Haha, was bringt Deutschunterricht nicht alles für herrliche Fremdwörter mit sich)) war oder ob es das Wort sogar wirklich gibt.
    Es ist ja kein Weltuntergang, das nicht zu wisen, aber wenn man schon mal dabei ist...
    Hasta la vista!
    *Naomi*

  • Thema von *Naomi* im Forum Texte aller Art, Gedic...

    [img]http://tbn3.google.com/images?q=tbn:Ao-3pkk7BrD7oM:http://www.lodernet.com/fasten/images/2007/22-edelstein.jpg[/img]
    ...ihr war schwindlig. Sehr schwindlig. Sie kauerte sich aufs Bett und schloss die Augen. "Was war das für ein Traum?", fragte sie sich. Edelstein. Edelstein. Mehr hatte sie nicht verstanden in dem Gemurmel. Dumpf erinnerte sie sich. Eine Höhle. Bläuliches Licht. Ein eisblauer, rund geschliffener Diamant...
    Ruckartig sprang sie auf, als der Piepton ihres Weckers erklang. Murrend stieg sie aus dem Bett, stellte sich an die Kaffemschine und warf Toast in den Toaster, während sie die Marmelade aus dem Schrank kramte.
    Als sie gefrühstückt und geduscht hatte, war sie schon etwas wacher und konnte weiter über ihren Traum nachdenken. Ihre Mutter hätte jetzt gesagt: "Da hat dir dein Hirn einen Streich gespielt, Liebes." Aber Linda glaubte fest daran, dass ihr Gehirn sie auf etwas hinweisen oder sogar warnen wollte. "Sechzehn mal", murmelte sie. "Sechzehn mal den gleichen Traum!"
    Sie konnte nicht ahnen, wo sie sich nach dem siebzehnten Mal befinden würde.

    Als sie aufwachte, musste sie blinzeln. "Träume ich etwa?", dachte sie. "Zum siebzehnten Mal!" Blaues Licht umfing sie. Sie befand sich in einer feuchten Höhle mit einem winzig kleinen Kämmerlein voller Wandmalereien und Zeichen, Buchstaben und vermutlich auch Zahlen, die sie nicht verstand. Als sie sich aufrappelte, um sich umzusehen, stützte sie sich auf einen großen sandfarbenen Felsblock, der in der Mitte der gleichfarbigen Höhle stand. An der Wand vor ihr befand sich ein kleines Bild, das sie erkannte-. sie hatte es schon sechzehn Mal gesehen. Die Umrisse eines rund geschliffenen Edelsteins waren in den Stein geritzt. Sie drehte sich nach allen Seiten um, konnte aber niemanden sehen. Wo war sie? Sie ging auf den Edelstein zu, legte ihre Hand darauf und zuckte zusammen, als sich eine tiefe Stimme erhob. "Passwort!", verlangte die Stimme, die vermutlich am anderen Ende der Steinwand saß. Linda war baff.
    "Siebzehn Mal", hauchte sie. "Siebzehn mal und ncoh nie bin ich so weit gekommen."
    "Durchgang gewährt."
    "Was?" Völlig erstaunt beobachtete Linda, wie sich die Wand bewegte und verschwand.


    Jetzt habe ich wieder mal eine kurze Stelle einer geschichte reingestellt, die ich grade erfunden hab. Und natürlich möchte ich wissen, o das euch anspricht...
    HASTA LA VISTA! *Naomi*

  • Thema von *Naomi* im Forum Texte aller Art, Gedic...

    Der Donner krachte. Elli schob ihr kupferrotes Haar hinter die ohren und blätterte eine Seite um. Sie liebte es, auf dem Dachboden zu sitzen, dem Gewitter zu lauschen und dabei ihre Lieblingsbücher zu lesen.
    Sie ließ ihre Blicke über ihre Insektensammlung gleiten und über die Reihe der ausgestopften Kaninchen. Sie liebte Tiere, das taten schließlich alle Mädchen in ihrem Alter- aber sie mochte sie eher tot als lebendig. Das war das Besondere an ihr. Wenn sie auch voller Energie stecken mochte, so zog sie sich lieber zurück und las oder sie suchte neue Insekten. Und wenn eines der heiß geliebten und gehegten Kaninchen starb, dann stellte sie es zu den anderen hinzu. Sie kamen alle in ihr Paradies.
    Vielleicht hätten bei einem 13- jährigen Mädchen besser Popstars an den Wänden oder auch ein Tierposter hängen sollen, als ein lebensechtes und- großes Plakat des menschlichen Skeletts.
    Kurzum: Die meisten hielten sie für seltsam. War das eigentlich gar nicht so falsch?
    Ein Blitz zuckte am Himmel, grell erleuchtete er das Zimmer, das bisher nur von einer Reihe Kerzen erhellt wurde. Elli packte ihre neue Kamera aus und öffnete das Fenster, glitt langsam auf das nasse Fensterbrett und beugte sich so, dass die am Pullover festgezurrte Kamera perfekte Bilder schießen konnte.
    Erneut Donner, Blitz. Ein Foto.

    ...Ist mir grade eingefallen, weil wir ein gewitter haben.
    Bis bald und Hasta la vista! Vielleicht fällt mir demnächst noch mehr ein?
    *Naomi*

    [ Editiert von *Naomi* am 10.05.09 11:22 ]

  • Thema von *Naomi* im Forum Rund um Literatur, Alt...

    Ich hab ne neue Idee, weiß aber noch nicht so recht, ob ich sie hier rienstellen soll, weil ich erst den Anfang der geschichte weiß. naja, falls jemand die Idee lesen will, kann er mir eine nMail(private Nachricht) schicken oder so.
    Ok, wen die Überschrift anspricht, weiß jetzt: bei mir melden!
    Hasta la vista, wie immer!

  • Thema von *Naomi* im Forum Rund um Literatur, Alt...

    Tanz dein Element

    Kapitel 1 Die Tänzerin

    Mary wachte vom Lärm der Eisenbahn auf, der sie jeden Morgen pünktlich weckte. Kühle Luft strömte ins Zimmer, weil die Dichtung des

    Fensters seit gestern wieder bröckelte. Verdammt, wieso fing das immer im Herbst an? "Mary!", keifte Janet. "Komm sofort in die Küche,

    mach Frühstück und heiz den Ofen an!"
    Schnell wälzte sie sich aus dem Bett. Wenn sie sich nicht beeilte, würde sie sich vermutlich wieder Prügel einfangen. Autsch. Der Gürtel hatte

    breite rote Striemen auf ihrem Rücken hinterlassen und Mary musste sich hüten, ihren Rücken allzu weit zu dehnen, bevor die Narben wieder

    aufplatzten.
    Sie fuhr sich kurz mit den Fingern durch die Haare und rannte in die Küche. In der Baracke hatte sie sich ein eigenes Zimmer eingerichtet- in

    der Besenkammer. Ihr Bett war eine alte Hängematte, die sie an den beiden Wänden festgeschraubt hatte und die nun beinah hing, auch

    wenn sie in der Mitte bis zum Boden durchhing. Hinter der Hängematte hatte sie das Putz- und Waschmittelregal neu befüllt und jetzt

    stapelten sich ihr Schulzeug darauf- und ihre restliche Habe: Ein kleines Häufchen Kleider, ein Doppelheft und Bleistifte. Das Heft war das

    Wichtigste von allem; darin zeichnete sie sich selbst- sie war eine begnadete Tänzerin. Sie hielt ihren liebsten Tanz Schritt für Schritt auf dem Papier fest- für die Nachwelt.
    Nachdem sie ihre morgendlichen Pflichten eilig erledigt hatte, schnappte sie sich einen Toast und rannte in die Besenkammer, wo sie ihn

    hastig verschlang. Etwas für den leeren Magen. Hoffentlich bemerkte Janet nicht, dass sie von "ihren" Sachen aß.
    In der Schule schlief sie beinahe ein, es war immer das Selbe: Langweilige Lehrer präsentierten langweilige Themen und man musste den

    Morgen über mit knurrendem Magen verharren, ehe man zu Hause herumgescheucht wurde.
    Doch heute war es anders: Mary sprintete zur Schule, saß da und stierte aus dem Fenster- und sah ein Mädchen, das tanzte. Es tanzte

    und tanzte in wirbelnden Bewegungen, bis sie verschwunden war. Es läutete.

    Kapitel 2 Tanz dein Element!

    Drei Tage waren vergangen. Mary sah wieder das Mädchen, wie jeden Tag. Sie sah ihr zu, wie sie ihren Tanz vorführte, dem niemand außer

    ihr zusah, bis es verschwand, ehe sie ihr folgen konnte. Doch dann fasste sie einen Beschluss: Sie sprintete eine halbe Stunde bevor es klingelte nach draußen. Ihr war egal, was Mr. Piggins sagen würde. Hauptsache, sie konnte mit dem Mädchen reden.
    Als sie draußen war, tänzelte sie dem Mädchen entgegen. Sie hoffte, so die Gleichgesinnte auf ihr Talent aufmerksam werden zu lassen. Als

    das Mädchen sie bemerkte, verharrte es in einer Position: Die Knie leicht gebeugt, eine Hand nach hinten und die andere mit dem

    ganzen gebogenen Arm entgegengesetzt der anderen nach vorne. Das lange blaue Kleid mit dem Stoffgürtel glitt sank langsam haerab, bis es normal herunterhing und sich nciht mehr bewegen zu brauchte, die langen, schwarzen Haare glätteten sich. Mary tänzelte weiter auf sie zu. Wortlos verfolgte das Mädchen sie mit den Augen, beobachtete ihren Tanz und sagte schließlich ruhig, als Mary völlig verschwitzt zum Stehen kam:"Tanz dein Element."

    Ihr wolltet alle etwas lesen? Bitteschön. Diese Idee verfolge ich jetzt erstmal eine Weile lang.

  • Thema von *Naomi* im Forum Texte aller Art, Gedic...

    Ich steh hier
    Im Morgenlicht
    Ich öffne meine Augen,
    blicke über feuchtes Gras
    die Wiese scheint zu atmen,
    sie bewegt sich sacht im wind.

    Ich schließe meine Augen,
    strecke mein Bein aus
    und fühle die warmen, weichen Strahlen
    Wärme umströmt und durchflutet mich.

    Ich stelle mein Bein ab
    und horche
    -höre ich den Tau, der von den Gräsern tropft?
    Die Stille scheint es möglich zu machen.
    Ein Vogel trällert, die Bäume rauschen

    Und tief in mir
    erwacht mein sechster Sinn:
    In mir breitet sich Wärme aus,
    mein Herz schlägt den Takt
    zu einem unglaublich schönen Empfinden.
    GLÜCK
    Denn Glück zu empfinden, ist mein sechster Sinn.

    Ich frage mich gerade, ob ichs noch reimen soll oder nicht... Find es immer besser, wenn man den eigenen Kommentar drunter schreibt, da kann man zuerst genießen und dann sehen, was der verfasser dazu meint... Das ist mir heute morgen eingefallen, als ich auf dem balkon stand...
    tjaja, ich warte einfach auf kommentare und anregungen zum reimen, weil ich sinst noch nciht so recht weiter weiß.
    hab einfach mal ein Gedicht ausprobiert und will sehen, wie's ankommt...
    HASTA LA VISTA!

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    Nachdem so viele einen ganzen Haufen Lieblingslieder hier verlinkt und verewigt haben, könnten wir doch die Sache auch mit den Büchern starten!
    Autor, Titel, kurze Beschreibung des Themas und/oder der Handlung und fertig!!!

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    So, nachdem die "Anfrage" auf ein neues Thema mit dem Titel "Euer Lieblingsessen" eingetrudelt ist, mir das aber zu öde wäre, (Wer will denn ernsthaft einen Thread, in dem es nur um Essen geht? Ich weiß, no name, war nicht ernst gemeint von dir) fang ich einen Thread an, in dem man über alles diskutieren kann. Länder/ Städte/ Reiseziele, Spiele, (wenn hier eine Hobby- Hausfrau/ein Hobbyhausmann zu finden ist, kann der-/ diejenige sich ja über Haushaltsgegenstände unterhalten) Sportarten, (zum Selbst Ausüben oder auch einfach zum Fachsimpeln) Pflanzen, Haus-/ bzw. Wildtiere, Hobbies, usw.
    Also alles, worauf ihr Diskutier- Lust habt, kann hier veröffentlicht werden.

    So, dann bis dann!
    Bis spinäter und Hasta la Vista sowie tschüssn

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    Jaa, die Überschrift sagt schon alles. Hier kann man nun also alles schreiben, wozu man grade Lust hat. Doofe oder auch weniger doofe Sprüche, sein Philosodingsda und viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeles mehr!!
    Also, liebe Damen und Herren, liebe Kinder und Kinderinnen, der Thread ist eröffnet!!

    Und bevor kein Schwein hier was schreibt..........
    Spiderschwein, Spiderschwein, macht, was immer ein Spiderschwein macht...

    Oh mein Gott! Jetzt hab ich schon wieder die Wechsstaben verbuchselt!!

    MUAHAHA... ich sag's ja: der reinste Mist!!

  • Thema von *Naomi* im Forum Rezensionen, Einstelle...

    Nichtlustig habe ich kurzerhand- 5 Minuten, nachdem ich angefangen habe zu lesen- zu meinem absoluten Lieblingsbuch erklärt. Woran es liegt? Die wunderschön niedlich gestalteten Comics sind mit einem genialen Humor gespickt, man kann einfach nicht mehr aufhören zu lachen. Ich glaube zwar, die Bücher haben eine eigene Internetadresse, aber wer nur einmal kurz reinschnupper will, für den ien paar Bilder:




























    Das ist genial!!!

  • Thema von *Naomi* im Forum Ablage Speakers Corner

    tja... man könnte theoretisch eine unsinnserzählung schrieben- aber auch etwas tiefgründigeres. das ist im prinzip egal.
    hmmm, die regeln sind einfach: Jeder schreibt einen satz, der nächste fängt da an, wo der letzte aufgehört hat. man kann auch mitten im satz aufhören, das ist egal. man muss sich auch an das halten, was vorher gesagt wurde, z.b. die hauptperson nicht plötzlich umbenennen.. .also mal los!!


    Klein Dieter ritt auf seinem treuen Esel durch die Stadt...

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